Displayanzeigen helfen Werbetreibenden, Menschen zu erreichen, während diese auf Websites surfen, Apps nutzen, Inhalte lesen oder durch digitale Seiten navigieren. Um zu verstehen, wie Displayanzeigen funktionieren, kann man sie sich als visuelle Botschaften vorstellen, die ein klares Angebot zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Nutzer verbinden.
Sie enthalten üblicherweise ein Bild, einen kurzen Text, eine Markenbotschaft und einen Handlungsaufruf. Ziel ist es, das Angebot leicht erkennbar, verständlich und animierbar zu machen.
Für Werbetreibende, Mediaeinkäufer, Affiliate-Partner, E-Commerce-Teams und Agenturen können Display-Anzeigen die Bekanntheit, den Traffic, das Retargeting, die Leadgenerierung und den Umsatz steigern.
Wichtige Erkenntnisse
- Display-Anzeigen sind visuelle Online-Anzeigen, die auf Websites, Apps und auf Webseiten von Verlagen angezeigt werden.
- Werbetreibende nutzen Display-Anzeigen, um Nutzer vor, während und nach dem Kaufprozess zu erreichen.
- Display-Anzeigen können über Werbenetzwerke, DSPs, Direktverlage oder programmatische Auktionen gekauft werden.
- Targeting hilft dabei, anhand von Standort-, Geräte-, Verhaltens-, Kontext-, Quellen- und Zielgruppendaten zu steuern, wer die Anzeige sieht.
- Starke Performance hängt von klaren Werbemitteln, sauberem Tracking, aussagekräftigen Landingpages und kontinuierlicher Optimierung ab.
Was sind Display-Anzeigen?
Display-Anzeigen sind visuelle Anzeigen, die auf digitalen Plattformen erscheinen.
Sie können umfassen:
- Ein Banner oder Bild
- Eine kurze Überschrift
- Begleittext
- Ein Markenlogo
- Ein Aufruf zum Handeln
- Link zu einer Landingpage
Display-Anzeigen werden häufig eingesetzt, um Nachfrage zu erzeugen, Nutzer zurückzugewinnen und eine Marke im Internet sichtbar zu halten.
Werbetreibende können schalten gezielte Display-Kampagnen Nutzer über verschiedene Geräte, Regionen, Quellen und Verlagsplatzierungen hinweg zu erreichen.
Wie funktionieren Displayanzeigen?

Display-Anzeigen funktionieren, indem sie Werbetreibende mit verfügbaren Werbeflächen auf Websites, Apps und digitalen Plattformen verbinden.
Der Prozess beginnt, sobald ein Nutzer eine Seite oder App öffnet, auf der Werbeflächen verfügbar sind. Diese Werbeflächen senden eine Anfrage an eine Werbeplattform. Die Plattform prüft, welche Anzeigen zu Nutzer, Platzierung, Targeting, Gebot und Kampagnenregeln passen.
Die Gewinneranzeige wird dem Nutzer anschließend angezeigt. Klickt der Nutzer darauf, gelangt er zur Website, Produktseite, App-Seite oder zum Kontaktformular des Werbetreibenden.
Ein sauberes Ablauf einer Displaykampagne Hilft Werbetreibenden zu verstehen, wohin das Budget fließt und welche Platzierungen zu Ergebnissen führen.
1. Ein Nutzer besucht eine Website oder App
Der Prozess beginnt, wenn ein Nutzer eine Seite besucht, eine App öffnet oder eine digitale Platzierung ansieht.
Der Verlag verfügt über freie Werbeflächen, wie zum Beispiel:
- Header-Banner
- Sidebar-Anzeige
- In-Content-Anzeige
- Mobile Platzierung
- App-Platzierung
- Retargeting-Platzierung
Dieser verfügbare Platz wird als Werbeinventar bezeichnet.
2. Die Seite sendet eine Anzeigenanfrage
Beim Laden der Seite sendet die Anzeigenplatzierung eine Anzeigenanfrage.
Die Anfrage kann grundlegende Signale wie die folgenden enthalten:
- Seiten- oder App-Quelle
- Gerätetyp
- Browser
- Betriebssystem
- Land oder Region
- Platzierungsgröße
- Uhrzeit
- Verfügbares Anzeigenformat
Diese Signale helfen der Werbeplattform zu entscheiden, welche Kampagnen zur Veröffentlichung in Frage kommen.
3. Die Plattform passt zur Kampagne
Die Werbeplattform prüft laufende Werbekampagnen.
Es sucht nach Kampagnen, die der Anfrage entsprechen, basierend auf:
- Zielgebiet
- Gerätetyp
- Browser oder Betriebssystem
- Zielgruppensegment
- Kontext oder Kategorie
- Gebotsbetrag
- Budgetlimit
- Kreative Größe
- Frequenzregeln
Wenn die Kampagne mit der Platzierung und den Nutzersignalen übereinstimmt, kann sie in den Auktions- oder Auslieferungsprozess eintreten.
4. Werbetreibende konkurrieren um die Impression.
Bei programmatischer Display-Werbung geben Werbetreibende oft Gebote in Echtzeit ab.
Das bedeutet, dass das System entscheidet, welcher Werbetreibende bereit ist, den richtigen Betrag für diese Impression zu zahlen.
Die erfolgreiche Werbung basiert in der Regel auf Folgendem:
- Angebotspreis
- Zielübereinstimmung
- Kampagnenbudget
- Kreative Genehmigung
- Platzierungsregeln
- Einstellungen zur Verkehrsqualität
Ziel ist nicht immer, die günstigste Impression zu erzielen. Ziel ist es, Impressionen zu generieren, die Klicks, Leads, Verkäufe oder Retargeting-Maßnahmen unterstützen.
5. Dem Nutzer wird die Anzeige angezeigt.
Nachdem die Plattform die Gewinnerkampagne ausgewählt hat, wird die Displayanzeige auf der Seite oder in der App angezeigt.
Eine gute Display-Anzeige sollte schnell und einfach verständlich sein.
Es sollte Folgendes angezeigt werden:
- Was das Angebot ist
- Warum es wichtig ist
- Was der Benutzer als Nächstes tun sollte
Aus diesem Grund funktionieren einfache Bilder, kurze Überschriften und klare Handlungsaufforderungen in der Regel besser als überladene Werbemittel.
6. Der Nutzer klickt auf die Anzeige.
Wenn die Botschaft den Nutzer interessiert, klickt er auf die Anzeige.
Der Klick leitet den Nutzer auf eine Landingpage weiter, zum Beispiel:
- Produktseite
- Angebotsseite
- Anmeldeseite
- App-Download-Seite
- Angebotsformular
- Checkout-Seite
- Retargeting-Seite
Die Landingpage sollte der Werbebotschaft entsprechen. Wenn in der Anzeige ein Rabatt beworben wird, sollte dieser auf der Seite deutlich sichtbar sein.
7. Die Ergebnisse werden protokolliert.
Tracking hilft Werbetreibenden zu verstehen, was passiert, nachdem die Anzeige angezeigt oder angeklickt wurde.
Werbetreibende sollten Folgendes verfolgen:
- Impressionen
- Klicks (Clicks)
- CTR
- CPC
- CPM
- Conversions
- CPA
- ROAS
- Quellleistung
- Geräteleistung
- Geo-Leistung
Ohne eine systematische Nachverfolgung ist es schwer zu erkennen, welche Maßnahmen hilfreich sind und welche das Budget verschwenden.
Einfacher Ablauf für Display-Anzeigen
| Schritt | Was geschieht | Warum es wichtig ist |
| Ein Nutzer besucht eine Seite | Werbefläche wird verfügbar | Schafft die Möglichkeit, eine Anzeige zu schalten |
| Die Anzeigenanfrage wurde gesendet. | Die Plattform prüft, ob Kampagnen verfügbar sind. | Passt Anzeigen an Nutzer- und Platzierungssignale an |
| Kampagne ausgewählt | Zielgruppenansprache, Gebote und Regeln werden überprüft | Kontrolliert die Lieferqualität |
| Die Auktion findet statt | Teilnahmeberechtigte Werbetreibende konkurrieren | Entscheidet, welche Anzeige erscheint |
| Werbung wird angezeigt | Der Nutzer sieht das Werbemittel | Schafft Bewusstsein oder Interesse |
| Benutzerklicks | Der Nutzer besucht die Landingpage | Schafft Verkehr und Aktivität |
| Tracking-Datensätze | Die Ergebnisse werden gemessen | Hilft dabei, die Ausgaben zu optimieren |
Hauptbestandteile einer Display-Anzeigenkampagne
| Kampagnenteil | Was es macht |
| Ziel | Definiert das Ergebnis, wie z. B. Traffic, Leads, Verkäufe oder Retargeting. |
| Publikum | Legt fest, wer die Anzeige sehen kann. |
| Kreativ | Zeigt die Nachricht, das Bild und den Handlungsaufruf an |
| Platzierung | Legt fest, wo die Anzeige erscheinen kann. |
| Gebot | Legt fest, wie viel der Werbetreibende zu zahlen bereit ist. |
| Budget | Kontrolliert die täglichen oder gesamten Ausgaben |
| Landing page | Konvertiert den Besucher nach dem Klick |
| Tracking | Zeigt an, welcher Verkehr funktioniert |
Jeder einzelne Bestandteil beeinflusst den Erfolg. Eine gute Anzeige kann Aufmerksamkeit erregen, aber eine unpräzise Zielgruppenansprache oder eine mangelhafte Landingpage können trotzdem zu verschwendeten Werbeausgaben führen.
Wo erscheinen Display-Anzeigen?
Displayanzeigen können an vielen Online-Platzierungen erscheinen.
Zu den üblichen Platzierungen gehören:
- Website-Header
- Seitenleistenbereiche
- Platzierungen innerhalb von Artikeln
- Mobile Webseiten
- Apps
- Verlagsnetzwerke
- Programmatischer Austausch
- Retargeting-Platzierungen
Manche Displayanzeigen sehen aus wie klassische Banner. Andere nutzen responsive Größen, native Layouts oder Rich Media.
Werbetreibende, die Anzeigenformate vergleichen, sollten verstehen, wie Die Platzierung der Banner variiert von breiter gefasster Displaywerbung, da Displaywerbung mehr Formate und Kaufmethoden umfassen kann.
Gängige Arten von Displayanzeigen
| Display-Anzeigentyp | Funktionsweise | Am besten geeignet für |
| Statisches Banner | Verwendet ein Bild und eine Nachricht | Einfache Angebote und Bewusstsein |
| Reaktionsschnelles Display | Passt sich verschiedenen Aufstellungsorten an | Größere Reichweite |
| Rich Media | Nutzt Bewegung oder Interaktion | Höheres Engagement |
| Retargeting-Anzeige | Erreicht frühere Besucher | Wiederkehrende Benutzer |
| Native-Style-Anzeige | Passt sich nahtlos in den Seiteninhalt ein. | Sanftere Entdeckung |
| Programmatische Anzeige | Nutzt automatisierten Einkauf | Skalierung und Optimierung |
Warum Werbetreibende Display-Anzeigen nutzen
Display-Anzeigen helfen Werbetreibenden, Nutzer in verschiedenen Phasen des Marketing-Funnels zu erreichen.
Sie können unterstützen:
- Markenbewusstsein
- Website-Traffic
- Produktwerbung
- Lead-Generierung
- App installiert
- Retargeting
- E-Commerce-Vertrieb
- Angebotstests
Displayanzeigen sind nützlich, weil sie nicht nur darauf warten, dass Nutzer suchen. Sie helfen Werbetreibenden, Nutzer zu erreichen, während diese surfen, vergleichen, lesen oder zu einem zuvor besuchten Interessengebiet zurückkehren.
Bei der Planung bezahlter Medien beträgt der Unterschied zwischen Suche und Anzeige Die Suche ist deshalb relevant, weil sie die Nachfrage erfasst, während Display-Werbung dazu beiträgt, Nachfrage zu generieren und wiederherzustellen.
Kreativstrategie für Display-Anzeigen

Displayanzeigen haben nur begrenzt Zeit, Aufmerksamkeit zu erregen. Die Botschaft muss in wenigen Sekunden klar sein.
Eine überzeugende Display-Anzeige sollte folgende Fragen beantworten:
- Was ist das Angebot?
- Warum sollte das den Nutzer interessieren?
- Was sollte der Benutzer als Nächstes tun?
Starke Display-Anzeigengestaltung beinhaltet:
- Klares Produkt oder Angebot
- Einfaches Bild
- Kurze Überschrift
- Leicht lesbarer Text
- Direkter CTA
- Markenlogo
- Passende Landingpage
- Mobilfreundliches Layout
Bessere Kreation beginnt oft mit besseren visuellen Elementen. Werbetreibende können die Aufmerksamkeit steigern, indem sie starke PPC-Bilder die zum Angebot und zur Zielgruppe passen.
Beispiele für Displayanzeigen
| Kampagnenziel | Beispielüberschrift | Beispielnachricht |
| E-commerce | Heute speichern | Zeitlich begrenzte Angebote für ausgewählte Produkte |
| Lead-Generierung | Angebot Anfordern | Vergleichen Sie Optionen in wenigen Minuten |
| App installieren | Probieren Sie die App aus | Einfache Werkzeuge für den täglichen Gebrauch |
| Retargeting | Immer noch interessiert? | Kommen Sie zurück und schließen Sie Ihre Bestellung ab. |
| Markenbewusstsein | Lernen Sie die Marke kennen | Eine schnellere Lösung für Ihr Problem |
Die Werbebotschaft und die Landingpage sollten zusammenpassen. Eine Diskrepanz kann das Vertrauen mindern und die Konversionsrate senken.
Wie Werbetreibende Display-Anzeigen kaufen
Werbetreibende können Displayanzeigen auf verschiedene Weise kaufen.
| Kaufmethode | Funktionsweise |
| Direkter Verlagsvertrag | Der Werbetreibende kauft eine Platzierung auf einer Website oder bei einem Verlag. |
| Werbenetzwerk | Inventar von Netzwerkgruppen aus vielen Websites und Apps |
| DSP | Der Werbetreibende kauft Traffic über eine Plattform. |
| Programmatische Auktion | Werbetreibende bieten in Echtzeit um Impressionen. |
| Retargeting-Plattform | Anzeigen erreichen Nutzer, die die Website bereits besucht oder mit ihr interagiert haben. |
Viele Werbetreibende nutzen eine DSP, weil sie dadurch mehr Kontrolle über Targeting, Gebote, Budgets, Reporting und Optimierung erhält.
Eine breitere programmatischer Einkaufsaufbau kann Werbetreibenden dabei helfen, Display-Kampagnen über verschiedene Formate, Traffic-Quellen und Preismodelle hinweg zu verwalten.
Was sollte bei Display-Anzeigenkampagnen getrackt werden?
Beurteilen Sie Displayanzeigen nicht allein nach Klicks. Displayanzeigen können die Markenbekanntheit steigern, Retargeting ermöglichen und Conversion-Unterstützung bieten.
Verfolgen Sie diese Kennzahlen:
| Metrisch | Was es zeigt |
| Impressionen | Wie oft wurde die Werbung gezeigt? |
| Klicks (Clicks) | Wie viele Nutzer haben geklickt? |
| CTR | Wie oft Impressionen zu Klicks wurden |
| CPC | Durchschnittliche Kosten pro Klick |
| CPM | Kosten pro 1,000 Impressionen |
| Conversions | Leads, Verkäufe, Installationen oder Anmeldungen |
| CPA | Kosten pro Konvertierung |
| ROAS | Umsatz im Vergleich zu den Werbeausgaben |
| Sichtbarkeit | Ob die Anzeige eine Chance hatte, gesehen zu werden |
| Frequenz | Wie oft derselbe Nutzer die Anzeige sieht |
| Quellleistung | Welche Platzierungen führen zu Ergebnissen |
Klare Berichte helfen Werbetreibenden bei der Entscheidung, was sie pausieren, testen oder skalieren sollen. Online-Werbemetriken Optimierung praktischer gestalten.
So optimieren Sie Displayanzeigen
Optimierung bedeutet die Verbesserung der Kampagnenergebnisse nach dem Start.
Da programmatisch erwartet wird, dass dies berücksichtigt wird 96 % der neuen Werbeausgaben für Display-Werbung im Jahr 2026Eine stetige Optimierung hilft Werbetreibenden, ihr Budget zu schützen und erfolgreiche Strategien auszuweiten.
Beginnen Sie mit einfachen Maßnahmen:
- Quellen pausieren, die Geld ausgeben, ohne Ergebnisse zu erzielen.
- Erhöhen Sie die Gebote für Quellen mit einem hohen CPA oder ROAS.
- Testen Sie jeweils nur eine kreative Änderung.
- Trennen Sie die Ergebnisse für Mobilgeräte und Desktop-Computer, wenn sie voneinander abweichen.
- Leistungsanalyse nach Region, Betriebssystem, Browser und Quelle.
- Um die Werbemüdigkeit zu reduzieren, sollten Frequenzbegrenzungen eingesetzt werden.
- Verbessern Sie Landingpages, wenn Klicks nicht zu Conversions führen.
- Erstelle Whitelists und Blacklists aus Quelldaten.
Display-Anzeigen funktionieren am besten, wenn Werbetreibende fundierte Entscheidungen auf Basis realer Daten treffen.
Werbetreibende können die Nutzererfahrung auch schützen, indem sie weniger störende Werbung die ein Gleichgewicht zwischen Sichtbarkeit, Zeitpunkt und Relevanz schaffen.
Display-Anzeigen vs. Native Ads
Display-Anzeigen sind visueller und direkter. Native Ads sind stärker inhaltsorientiert und benötigen oft mehr Kontext.
| Faktor | Zeige Werbung an | native Anzeigen |
| Format | Platzierung von visuellen Anzeigen | Inhaltsstilplatzierung |
| Am besten geeignet, | Bekanntheitssteigerung, Retargeting, Traffic | Bildung und Entdeckung |
| Kreativ | Bild, Banner, Handlungsaufforderung | Überschrift, Bild, Teaser |
| Trichterphase | vom oberen zum unteren Trichter | Hauptsächlich im oberen bis mittleren Bereich des Trichters |
| Hauptstärke | Schnelle Sichtbarkeit | Sanfteres Nutzererlebnis |
Wenn Angebote weiterer Erläuterung bedürfen, native und Display kann Werbetreibenden dabei helfen, das bessere Format für die jeweilige Phase des Marketing-Funnels auszuwählen.
Häufige Fehler bei Display-Anzeigen
Vermeiden Sie diese Fehler:
- Verwendung vager Überschriften
- Zu viel Text im kreativen Text hinzufügen
- Den gesamten Traffic auf eine einzige Landingpage leiten
- Daten auf Quellebene ignorieren
- zu viele Kreativprodukte gleichzeitig testen
- Betrieb ohne Conversion-Tracking
- zu breit gefasste und zu lange Zielsetzung
- Die mobile Leistung wird außer Acht gelassen
- dieselbe Werbung zu oft zeigen
- Skalierung vor Erreichen stabiler Ergebnisse
Kleine Änderungen können die Performance von Display-Kampagnen im Laufe der Zeit verbessern. Wichtig ist, sorgfältig zu testen und auf Basis sauberer Daten zu optimieren.
Wie PPCmate Werbetreibenden bei der Schaltung von Displayanzeigen hilft

PPCmate unterstützt Werbetreibende bei der Erstellung, Verwaltung und Optimierung von Display-Kampagnen über eine zentrale Plattform. Für Werbetreibende, die sich mit Display-Anzeigen vertraut machen möchten, vereinfacht PPCmate den Einstieg, indem es ihnen mehr Kontrolle über Targeting, Auslieferung, Tracking und Performance ermöglicht.
Werbetreibende können PPCmate nutzen, um:
- Kaufen Sie gezielten Display-Traffic
- Angebote und Budgets kontrollieren
- Zielgruppenansprache nach Region, Gerät, Betriebssystem, Sprache und Quelle
- Testen Sie Werbemittel und Landingpages
- Überprüfen der Kampagnenleistung
- Optimierung auf Basis von Quelldaten
- Vergleichen Sie Display-Werbung mit anderen bezahlten Werbeformaten
PPCmate unterstützt auch umfassendere Strategien für bezahlten Traffic für Werbetreibende, die mehr Kontrolle über Auslieferung, Reichweite und Leistung wünschen.
Bereit für programmatische Werbung mit mehr Kontrolle?

PPCmate bietet Werbetreibenden eine flexible DSP für den Kauf von zielgerichtetem Traffic über verschiedene Kanäle, Formate und Preismodelle hinweg.
Egal ob Sie die Kontrolle selbst übernehmen oder lieber professionelle Kampagnenverwaltung nutzen möchten, PPCmate hilft Ihnen dabei, programmatische Kampagnen von einer einzigen Plattform aus zu starten, zu verfolgen und zu optimieren.
Häufig gestellte Fragen
Sind Displayanzeigen auch für kleine Werbetreibende geeignet?
Ja. Displayanzeigen können auch für kleine Werbetreibende funktionieren, wenn sie mit klaren Zielen, präziser Zielgruppenansprache, kontrollierten Budgets und sauberem Tracking beginnen.
Was ist der Hauptzweck von Display-Anzeigen?
Hauptziel ist es, Nutzer visuell auf Websites, Apps und anderen digitalen Plattformen zu erreichen. Display-Anzeigen können Markenbekanntheit, Traffic, Retargeting, Leads und Verkäufe fördern.
Wie werden Displayanzeigen bepreist?
Displayanzeigen werden häufig nach CPM, CPC oder CPA abgerechnet, abhängig von der Plattform, dem Kampagnenziel und der Kaufmethode.
Was sollten Werbetreibende vor dem Start von Display-Anzeigen vorbereiten?
Werbetreibende sollten Werbemittel, Landingpages, Tracking-Links, Zielregionen, Budgetlimits, Gebote und Konversionsziele vorbereiten.
Wie können Werbetreibende Verschwendung von Display-Werbeausgaben reduzieren?
Sie sollten Conversions tracken, schwache Quellen pausieren, Gebote anpassen, Werbemittel testen, Frequenz kontrollieren und die Ergebnisse auf Quellenebene überprüfen.
Sind Displayanzeigen besser als Suchanzeigen?
Nicht immer. Displayanzeigen eignen sich besser für Reichweite, Bekanntheit und Retargeting. Suchanzeigen sind besser geeignet, wenn Nutzer bereits nach einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung suchen.
Unterstützt PPCmate Display-Anzeigen?
Ja. PPCmate unterstützt Display-Anzeigenkampagnen mit Targeting-, Budgetkontroll-, Reporting- und Optimierungstools.






