Displayanzeigen und Suchanzeigen helfen Werbetreibenden beide dabei, Traffic zu generieren, Kunden zu erreichen und Conversions zu erzielen. Sie funktionieren jedoch auf unterschiedliche Weise.
Suchanzeigen erreichen Nutzer, die bereits aktiv nach etwas suchen. Displayanzeigen hingegen erreichen Nutzer beim Surfen auf Websites, in Apps und beim Betrachten von Online-Inhalten.
Für Werbetreibende, Mediaeinkäufer, Affiliate-Partner, E-Commerce-Teams und Agenturen hängt die beste Wahl vom Kampagnenziel, dem Budget, der Zielgruppenintention und dem benötigten Umfang ab.
Wichtige Erkenntnisse
- Suchanzeigen eignen sich am besten für Nutzer mit hoher Kaufabsicht, die aktiv nach etwas suchen.
- Displayanzeigen eignen sich am besten für Reichweite, Markenbekanntheit, Retargeting und visuelle Angebote.
- Suchanzeigen basieren üblicherweise auf Schlüsselwörtern und Textinhalten.
- Displayanzeigen hängen stärker von Zielgruppenansprache, Platzierung, Werbemitteln und Frequenzsteuerung ab.
- Viele Werbetreibende erzielen bessere Ergebnisse, indem sie beide Formate zusammen verwenden.
- Die richtige Wahl sollte auf CPA, ROAS, Konversionsqualität und Daten auf Quellebene basieren.
Was sind Display-Anzeigen?
Display-Anzeigen Display-Anzeigen sind visuelle Werbemittel, die auf Websites, mobilen Apps, Online-Publikationen und anderen digitalen Plattformen erscheinen. Anstatt darauf zu warten, dass Nutzer nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen, erreichen Display-Anzeigen Werbetreibende direkt, während diese Inhalte durchsuchen, Artikel lesen, Videos ansehen oder Apps nutzen.
Diese Anzeigen können Bilder, Banner, Animationen, HTML5-Grafiken und klare Handlungsaufforderungen enthalten und eignen sich daher gut, um die Markenbekanntheit zu steigern, Angebote zu bewerben und potenzielle Kunden durch Retargeting-Kampagnen zurückzugewinnen.
Dazu gehören oft:
- Bannerbilder
- HTML5-Creatives
- Kurzer Text
- Markenvisualisierung
- Call-to-Action-Tasten
- Landingpage-Links
Display-Anzeigen sind dann nützlich, wenn Werbetreibende Nutzer erreichen möchten, bevor diese suchen, während sie Optionen vergleichen oder nachdem sie eine Website besucht haben.
Eine detailliertere Betrachtung von Display-Werbekonzepten findet sich in der Vollständiger Leitfaden für Displayanzeigen, das Formate, Targeting, Gebotsstrategien, Tracking und Optimierungsstrategien aufschlüsselt, die in realen Kampagnen verwendet werden.
Was sind Suchanzeigen?
Suchanzeigen sind bezahlte Werbeanzeigen, die am oberen oder unteren Rand der Suchmaschinenergebnisseiten erscheinen, wenn Nutzer nach bestimmten Schlüsselwörtern oder Phrasen suchen.
Werbetreibende bieten auf relevante Keywords, und ihre Anzeigen werden Nutzern angezeigt, die aktiv nach Produkten, Dienstleistungen oder Informationen suchen, die mit diesen Begriffen in Zusammenhang stehen. Da Suchanzeigen Nutzer mit einer klaren Kaufabsicht ansprechen, sind sie oft effektiv, um Klicks, Leads und Conversions zu generieren.
Dazu gehören normalerweise:
- Eine Überschrift
- Eine kurze Beschreibung
- Eine Anzeige-URL
- Erweiterungen oder zusätzliche Links
- Link zu einer Landingpage
Suchanzeigen basieren auf Schlüsselwörtern. Wenn ein Nutzer nach einem Begriff sucht, der mit dem Produkt oder der Dienstleistung des Werbetreibenden in Zusammenhang steht, kann die Anzeige erscheinen.
Suchanzeigen funktionieren gut, wenn die Nutzer bereits wissen, was sie wollen.
Displayanzeigen vs. Suchanzeigen: Hauptunterschied

Der Hauptunterschied liegt in der Nutzerabsicht.
| Faktor | Zeige Werbung an | Suche Anzeigen |
| Denkweise des Nutzers | Stöbern oder Entdecken | aktiv suchen |
| Format | Visuelle Anzeigen | Textbasierte Anzeigen |
| Hauptstärke | Reichweite und Retargeting | Klicks mit hoher Kaufabsicht |
| Targeting | Zielgruppe, Quelle, geografischer Standort, Gerät, Platzierung | Schlüsselwörter und Suchbegriffe |
| Beste Funnel-Phase | Bewusstsein für Retargeting | Überlegungen zur Umwandlung |
| Einheitliche Preisgestaltung | CPM oder CPC | CPC |
| Kreatives Bedürfnis | Aussagekräftige visuelle Darstellungen und ein klarer Handlungsaufruf | Starke Überschrift und Angebot |
| Skalierungspotenzial | Hoch | Begrenzt durch Suchvolumen |
Suchanzeigen erfassen die Nachfrage. Displayanzeigen schaffen und sichern die Nachfrage.
Deshalb sollten Werbetreibende sie nicht immer als Konkurrenten betrachten. Oft funktionieren sie besser, wenn sie Teil derselben bezahlten Traffic-Strategie sind.
Wann sollten Werbetreibende Display-Anzeigen schalten?
Arbeiten jederzeit weiterbearbeiten können. Jede Präsentation und jeder KI-Avatar, den Sie von Grund auf neu erstellen oder hochladen, Display-Anzeigen wenn das Ziel darin besteht, mehr Nutzer zu erreichen, die Bekanntheit zu steigern oder Besucher zurückzugewinnen.
Displayanzeigen eignen sich hervorragend für:
- E-Commerce-Produktangebote
- Affiliate-Kampagnen
- App-Installationskampagnen
- Markenbewusstsein
- Retargeting
- Saisonale Aktionen
- Visuelle Produkte
- Breites Geo-Testing
- Testen der Verkehrsquellen
Displayanzeigen sind besonders nützlich, wenn die Zielgruppe noch nicht aktiv sucht. Die Anzeige kann das Angebot vorstellen, bevor der Nutzer eine klare Kaufabsicht hat.
Die visuellen Anzeigenplatzierungen von PPCmate unterstützen Banner und HTML5-Werbemittel für Desktop-, Mobil- und Tablet-Nutzer.
Displayanzeigen funktionieren am besten, wenn
- Das Angebot ist leicht verständlich
- Die kreative Idee ist klar.
- Die Zielseite passt zur Anzeige
- Zielsteuerung
- Frequenzkondensatoren werden verwendet
- Schwache Quellen werden pausiert.
- Gewinnbringende Quellen werden langsam skaliert
Wann sollten Werbetreibende Suchanzeigen einsetzen?
Nutzen Sie Suchanzeigen, wenn Nutzer bereits ein klares Kaufinteresse zeigen.
Suchanzeigen eignen sich hervorragend für:
- Lokale Dienste
- Notfalldienste
- Produktsuchen mit hoher Kaufabsicht
- B2B-Demoanfragen
- Softwarevergleiche
- Marken-Suchkampagnen
- Leadgenerierung am unteren Ende des Verkaufstrichters
Suchanzeigen funktionieren gut, wenn das Keyword einen klaren Bedarf erkennen lässt.
Ein Nutzer, der beispielsweise nach „beste Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmen“ sucht, ist näher an einer Handlung als jemand, der einen allgemeinen Wirtschaftsartikel liest.
Suchanzeigen funktionieren am besten, wenn
- Schlüsselwörter zeigen Kaufabsicht an
- Das Angebot löst ein dringendes Problem
- Die Landingpage beantwortet die Suchanfrage
- Das Budget kann wettbewerbsfähige CPCs unterstützen.
- Conversion-Tracking ist aktiv
- Negative Schlüsselwörter werden verwendet, um Abfall zu reduzieren
Displayanzeigen vs. Suchanzeigen nach Kampagnenziel
| Kampagnenziel | Bessere Wahl | Warum |
| Schnelle Lead-Erfassung | Anzeigen suchen | Die Nutzer suchen bereits |
| Markenbewusstsein | Display-Anzeigen | Größere Reichweite über Websites und Apps hinweg |
| Retargeting | Display-Anzeigen | Bringt frühere Besucher zurück |
| Hochvolumentests | Display-Anzeigen | Mehr Traffic- und Platzierungsoptionen |
| Dringender lokaler Bedarf | Anzeigen suchen | Starke Suchintention |
| E-Commerce-Vertrieb | Beides | Displaywerbung, Suchfunktionen erfassen |
| App installiert | Display-Anzeigen | Visuelle Gestaltung kann die App erklären. |
| Affiliate-Angebote | Display-Anzeigen | Nützlich zum Testen von Regionen und Zielgruppen |
| Markennachfrage | Anzeigen suchen | Schützt Suchanfragen mit hoher Kaufabsicht |
Wie Display- und Suchanzeigen zusammenarbeiten

Display- und Suchanzeigen funktionieren am besten, wenn sie sich während der gesamten Customer Journey gegenseitig unterstützen.
Wie die Customer Journey oft funktioniert
- Ein Nutzer sieht beim Surfen im Internet eine Display-Anzeige.
- Der Nutzer besucht die Website, konvertiert aber nicht.
- Später sucht der Nutzer nach der Marke, dem Produkt oder der Lösung.
- Der Nutzer klickt auf eine Suchanzeige und schließt die Conversion ab.
Wenn Werbetreibende nur den letzten Klick auf die Suchanfrage messen, könnten Displayanzeigen weniger wertvoll erscheinen, als sie tatsächlich sind.
Warum dies wichtig ist
Werbetreibende sollten über die Last-Click-Attribution hinausblicken und Folgendes überprüfen:
- Unterstützte Conversions
- View-through-Conversions
- Konvertierungspfade
- Multi-Touch-Attributionsdaten
- Gesamt-ROAS
PPCmates Leitfaden zu Anzeigewert erklärt, wie Display-Kampagnen die Conversions beeinflussen können, selbst wenn sie nicht der letzte Klick sind.
Eine einfache Display- und Suchstrategie
Schritt 1: Markenbekanntheit durch Displayanzeigen steigern
Nutzen Sie Displayanzeigen für Folgendes:
- Erreichen Sie neue Zielgruppen
- Stellen Sie Ihr Angebot vor
- Erzeugen Sie anfängliches Interesse
- Steigern Sie die erstmaligen Website-Besuche
Schritt 2: Interessierte Besucher erneut ansprechen
Anzeigen werden Nutzern angezeigt, die:
- Ihre Website besucht
- Angesehene Produkte
- Mit Inhalten interagiert
- Ohne Umwandlung verblieben
Schritt 3: Erfassung von Suchanfragen mit hoher Kaufabsicht
Schalten Sie Suchanzeigen für:
- Produktschlüsselwörter
- Service-Schlüsselwörter
- Markenbegriffe
- Vergleichssuchen
Dies hilft dabei, Nutzer zu erreichen, die aktiv nach einer Lösung suchen.
Schritt 4: Leistung messen
Vergleichen Sie wichtige Kennzahlen wie:
- CPA
- ROAS
- Die Conversion-Rate
- Bleiqualität
- Umsatz generiert
Schritt 5: Budget umverteilen
Basierend auf der Leistung:
- Erhöhen Sie die Ausgaben für profitable Kampagnen.
- Schwache Zielgruppen oder Schlüsselwörter pausieren
- Skalierbare Trafficquellen
- Neue Möglichkeiten weiterhin testen
Dieser Ansatz ermöglicht es, dass Displayanzeigen Nachfrage generieren, während Suchanzeigen die Nachfrage erfassen, wodurch eine stärkere Full-Funnel-Werbestrategie entsteht.
Unterschiede in der Zielgruppenansprache
Displayanzeigen und Suchanzeigen verwenden unterschiedliche Targeting-Signale.
Display-Anzeigen-Targeting
Displayanzeigen können Nutzer gezielt ansprechen durch:
- Land auswählen
- Region oder Stadt
- Gerät
- Betriebssystem
- Browser
- Sprache
- Website- oder App-Quelle
- Lieferpartner
- Publikumsinteresse
- Retargeting-Liste
- Uhrzeit
- Whitelist oder Blacklist
Werbetreibende, die mehr Kontrolle über ihre Kaufentscheidungen benötigen, können Folgendes nutzen: programmatischer Display-Einkauf um den Traffic über verschiedene Platzierungen hinweg zu testen und anhand der Performance zu optimieren.
Targeting von Suchanzeigen
Suchanzeigen richten sich üblicherweise an folgende Zielgruppen:
- Stichwörter
- Spiel-Typen
- Ausschließende Keywords
- Standort
- Gerät
- Publikumsebene
- Werbezeitplan
- Suchabsicht
- Relevanz der Landingpage
Beim Suchmaschinen-Targeting geht es darum, was der Nutzer eingibt. Beim Display-Targeting geht es darum, wer der Nutzer ist, wo er sich befindet und welche Werbefläche er betrachtet.
Kreative Unterschiede
Suchanzeigen basieren auf Text. Displayanzeigen basieren auf Bildern.
| Kreatives Element | Zeige Werbung an | Suche Anzeigen |
| Schlagzeile | Kurz und visuell unterstützend | Hauptklick-Treiber |
| Bild | Wichtig | Normalerweise nicht erforderlich |
| CTA | Schaltfläche oder Texthinweis | Textbasiert |
| Markenelement | Starke Rolle | Kleinere Rolle |
| Nachrichtenstil | Einfach und visuell | Intentionorientiert |
| Testfokus | Bild, Größe, Handlungsaufforderung, Zielgruppe | Überschrift, Schlüsselwort, Angebot |
Bei Display-Kampagnen ist die Bildqualität entscheidend. PPCmates Leitfaden dazu bessere Werbebilder kann kreatives Testen unterstützen, wenn die visuelle Leistung schwach ist.
Zu verfolgende Metriken

Beurteilen Sie Display- und Suchanzeigen nicht allein nach den Klicks.
Verfolgen Sie die Kennzahlen, die zum Kampagnenziel passen.
| Metrisch | Warum es wichtig ist |
| Impressionen | Shows erreichen |
| CTR | Zeigt kreative oder textliche Stärke |
| CPC | Zeigt die Klickkosten an |
| CPM | Kosten für die Anzeige von Medien |
| CPA | Zeigt die Kosten pro Lead oder Verkauf an |
| Die Conversion-Rate | Zeigt Traffic und Landingpage-Qualität an |
| ROAS | Zeigt den Umsatzertrag |
| Unterstützte Conversions | Zeigt Unterstützung während des gesamten Weges |
| Quellleistung | Zeigt starke und schwache Platzierungen an |
| Suchbegriffe | Zeigt die Keyword-Qualität an |
| Frequenz | Zeigt an, wie oft Nutzer die Anzeige sehen. |
Eine übersichtliche Berichtsstruktur hilft Werbetreibenden, beide Formate fair zu vergleichen. PPCmates Leitfaden dazu Online-Werbemetriken Verknüpft die Messung bezahlter Kampagnen mit Klickrate (CTR), Kosten pro Akquisition (CPA), Kosten pro Klick (CPC), Konversionsrate und ROI.
Häufige zu vermeidende Fehler
Vermeiden Sie diese Fehler beim Vergleich von Displayanzeigen und Suchanzeigen:
- Erwarten Sie nicht, dass Displayanzeigen die gleiche Conversion-Rate wie Suchanzeigen mit hoher Kaufabsicht erzielen?
- Die Darstellung wird ausschließlich anhand der Konversionsrate des letzten Klicks beurteilt.
- Suchanzeigen ohne negative Keywords schalten
- Verwendung schwacher visueller Elemente für Display-Kampagnen
- Den gesamten Traffic auf eine einzige Landingpage leiten
- Unterschiede zwischen Mobilgeräten und Desktop-Computern außer Acht lassen
- Keine Frequenzbegrenzungen verwenden
- Skalierung vor der Datenerfassung
- Vergleich der CPC ohne Berücksichtigung der CPA oder ROAS
Displayanzeigen und Suchanzeigen sind unterschiedliche Instrumente. Ihre Bewertung sollte anhand ihrer Rolle im Verkaufstrichter erfolgen.
Welches sollten Werbetreibende verwenden?
Nutzen Sie Suchanzeigen, wenn bereits Nachfrage besteht und die Nutzer aktiv suchen.
Nutzen Sie Displayanzeigen, wenn Sie Reichweite, Bekanntheit, Retargeting, visuelle Werbung oder skalierbarere Traffic-Tests benötigen.
Nutzen Sie beide, wenn Sie eine stärkere Full-Funnel-Strategie anstreben.
Eine praktische Budgetaufteilung könnte folgendermaßen aussehen:
| Situation | Empfohlener Fokus |
| Neues Angebot mit geringer Nachfrage | Mehr Anzeige |
| Produkt oder Dienstleistung mit hohem Nutzenziel | Weitere Suche |
| E-Commerce-Retargeting | Anzeige plus Suche |
| Affiliate-Testing | Erste Anzeige |
| Lokale Leadgenerierung | Zuerst suchen |
| Markenwachstumskampagne | Erste Anzeige |
| Wettbewerbsfähige Such-CPCs | Testanzeige für kostengünstigere Reichweite |
Die beste Lösung ist nicht immer die Anzeige oder die Suche. Die beste Lösung ist das Format, das profitable Konversionen zum richtigen Preis ermöglicht.
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Häufig gestellte Fragen
Sind Displayanzeigen besser als Suchanzeigen?
Nicht immer. Displayanzeigen eignen sich besser für Reichweite, Markenbekanntheit, Retargeting und visuelle Angebote. Suchanzeigen sind besser geeignet, wenn Nutzer bereits aktiv suchen und eine klare Suchabsicht haben.
Sind Suchanzeigen besser für Konversionen?
Suchanzeigen erzielen oft gute Konversionsraten, weil Nutzer aktiv nach etwas suchen. Displayanzeigen können aber auch durch Retargeting und geführte Nutzerpfade zu Konversionen beitragen.
Können Displayanzeigen die Suchmaschinenleistung verbessern?
Ja. Displayanzeigen können Nutzer mit einer Marke oder einem Angebot bekannt machen, bevor sie später danach suchen. Deshalb sind unterstützte Conversions und Pfaddaten so wichtig.
Was ist günstiger: Displayanzeigen oder Suchanzeigen?
Displayanzeigen weisen oft niedrigere Medienkosten auf, insbesondere beim CPM-Einkauf. Suchanzeigen können pro Klick teurer sein, da Keywords mit hoher Kaufabsicht umkämpft sind.
Sollten kleine Werbetreibende Display-Anzeigen schalten?
Ja, vorausgesetzt, sie beginnen mit klarem Targeting, kontrollierten Budgets, überzeugenden Werbemitteln und Conversion-Tracking. Kleine Tests sind sicherer als breit angelegte Markteinführungen.
Sollten Werbetreibende Display- und Suchanzeigen gleichzeitig schalten?
Ja, sofern das Budget es zulässt. Display-Werbung kann die Nachfrage steigern und wiederherstellen. Die Suche kann Nutzer erreichen, die zum Handeln bereit sind.
Was ist das wichtigste Schlüsselwort zu diesem Thema?
Das Hauptkeyword lautet „Displayanzeigen vs. Suchanzeigen“. Es sollte natürlich im Titel, in der Einleitung, in den Vergleichsabschnitten und in den FAQs vorkommen.






