Häufige Fehler in der Display-Werbung, die Werbetreibende vermeiden sollten

Häufige Fehler in der Display-Werbung, die Werbetreibende vermeiden sollten: Titelbild mit PPCmateX-Branding und Anzeigenfehlergrafiken.

Fehler in Display-Anzeigen können die Kampagnenleistung unbemerkt beeinträchtigen. Eine Kampagne mag in den Berichten aktiv erscheinen, aber dennoch keine qualitativ hochwertigen Klicks, Leads, Verkäufe oder Retargeting-Ergebnisse liefern.

Dies geschieht häufig, wenn Werbetreibende sich nur auf Impressionen oder Klicks konzentrieren, anstatt den gesamten Prozess von der Anzeigenansicht bis zur Conversion zu betrachten. Unzureichendes Targeting, minderwertige Werbemittel, fehlendes Tracking und breit gefächerte Traffic-Quellen können dazu führen, dass Display-Anzeigen weniger effektiv erscheinen, als sie tatsächlich sind.

Indem Werbetreibende diese Fehler frühzeitig erkennen, können sie bessere Kampagnen erstellen, unnötige Ausgaben reduzieren und den Display-Traffic besser kontrollieren.

Wichtige Erkenntnisse

Displaykampagnen sind dann am effektivsten, wenn alle Elemente des Setups ein klares Ziel verfolgen. Werbetreibende sollten die Performance nicht allein anhand der Klicks beurteilen.

Wichtige Punkte, an die Sie sich erinnern sollten:

  • Stimmen Sie das Kampagnenziel mit der richtigen Zielgruppe, dem richtigen Gebot und der richtigen Landingpage ab.
  • Verwenden Sie in kleinen Anzeigenplatzierungen klare und leicht verständliche Werbemittel.
  • Verfolgen Sie nicht nur Impressionen und Klicks, sondern auch Konversionen.
  • Leistungsanalyse nach Quelle, Gerät, Region, Betriebssystem und Zeit.
  • Verwenden Sie Frequenzbegrenzungen, um zu vermeiden, dass dieselbe Werbung zu oft angezeigt wird.
  • Die Skalierung der erfolgreichsten Segmente erfolgt langsam, sobald die Datenlage stabil ist.

Was sind typische Fehler in der Display-Werbung?

Fehler in der Display-Werbung sind Probleme bei der Kampagneneinrichtung oder -optimierung, die die Performance beeinträchtigen. Diese Fehler können zu niedrigen Klickraten (CTR), schlechten Konversionsraten, schwachem ROAS, verschwendeten Impressionen oder minderwertigem Traffic führen.

Display-Anzeigen Sie setzen auf visuelle Aufmerksamkeit. Anzeigen erscheinen auf Websites, in Apps und auf Seiten von Verlagen, während Nutzer Inhalte durchsuchen. Das bedeutet, dass die Anzeige relevant, leicht verständlich und mit einem klaren nächsten Schritt verbunden sein muss.

Werbetreibende, die einen umfassenderen Formatüberblick benötigen, können PPCmate nutzen. Vollständiger Leitfaden für Displayanzeigen Um Formate, Targeting, Gebotsstrategien und Optimierung zu verstehen, bevor Kampagnen gestartet werden.

Warum Display-Anzeigenkampagnen Budget verschwenden

Display-Kampagnen Oftmals wird Budget verschwendet, wenn Werbetreibende zu viel Traffic kaufen, ohne ihn ausreichend zu kontrollieren. Eine große Reichweite kann zwar die Bekanntheit steigern, aber auch zu irrelevanten Impressionen führen, wenn Targeting und Quellqualität vernachlässigt werden.

Budgetverschwendung tritt häufig dann auf, wenn:

  • Das Ziel der Kampagne ist unklar.
  • Die Zielgruppenansprache ist entweder zu breit oder zu eng gefasst.
  • Für jede Zielgruppe wird das gleiche Werbemittel verwendet.
  • Die Anzeigen leiten die Nutzer auf eine mangelhafte Landingpage weiter.
  • Die Nachverfolgung fehlt oder ist unvollständig.
  • Schlechte Quellen werden nicht pausiert.
  • Die Gebote werden erhöht, bevor die Konversionsdaten stabil sind.

Eine bessere Konfiguration beginnt mit einem klaren Ziel, kontrolliertem Datenverkehr, zuverlässigem Tracking und regelmäßigen Überprüfungen auf Quellcodeebene.

Häufige Fehler in der Display-Werbung, die Werbetreibende vermeiden sollten

Häufige Fehler in der Display-Werbung, die Werbetreibende vermeiden sollten – Infografik mit 13 wichtigen Fehlern in Display-Werbekampagnen.

Eine Display-Kampagne sollte nicht einfach mit dem Ziel beginnen, mehr Traffic zu generieren. Traffic ist nicht gleichbedeutend mit Wert. Eine Kampagne zur Steigerung der Markenbekanntheit erfordert andere Einstellungen als eine Kampagne zur Leadgenerierung, Installationssteigerung, Umsatzsteigerung oder zum Retargeting.

Wählen Sie vor dem Start ein Hauptziel. Dies hilft bei der Festlegung des Gebotsmodells, der Zielgruppe, der kreativen Botschaft, der Landingpage und der Leistungskennzahlen.

Zu den gängigen Kampagnenzielen gehören:

  • Markenbewusstsein
  • Website-Besuche
  • Produktverkäufe
  • Lead-Generierung
  • App installiert
  • Retargeting
  • Angebotstests

Wenn Werbetreibende verstehen Wie Displayanzeigen funktionierenDadurch wird es einfacher, die Kampagneneinrichtung mit dem eigentlichen Geschäftsziel zu verknüpfen.

Breites Targeting ermöglicht zwar Reichweite, kann aber auch Geld für Nutzer verschwenden, die wahrscheinlich nicht reagieren werden. Neue Kampagnen benötigen eine ausreichende Reichweite, um Daten zu sammeln, aber nicht so viel, dass das Budget aufgebraucht ist, bevor sich Muster erkennen lassen.

Beginnen Sie mit einem grundlegenden Targeting, das zum Angebot passt. Verfeinern Sie die Kampagne anschließend, sobald genügend Daten gesammelt wurden.

Nützliche Zielgruppenbereiche sind unter anderem:

  • Land oder Region
  • Gerätetyp
  • Betriebssystem
  • Browser
  • Sprache
  • Website- oder App-Quelle
  • Lieferpartner
  • Uhrzeit
  • Retargeting-Zielgruppe

Ziel ist es nicht, den gesamten Datenverkehr frühzeitig zu blockieren. Ziel ist es, der Kampagne genügend Kontrolle zu geben, um daraus zu lernen.

Displayanzeigen konkurrieren auf stark frequentierten Seiten und in Apps um Aufmerksamkeit. Ein generisches Banner mit unklarem Text wird leicht übersehen.

Eine aussagekräftige Display-Werbung sollte das Angebot schnell präsentieren. Der Nutzer sollte verstehen, was beworben wird, warum es relevant ist und wie es weitergeht.

Ein besserer Kreativbeitrag beinhaltet in der Regel Folgendes:

  • Eine klare Botschaft
  • Ein einfacher Vorteil
  • Starker visueller Kontrast
  • Markenname oder Logo
  • Kurzer CTA
  • Handyfreundliches Design
  • Die richtige Größe für jede Platzierung

Bei bildlastigen Kampagnen ist die Auswahl der richtigen visuellen Elemente entscheidend. leistungsstarke Werbebilder kann Werbetreibenden helfen, unklare, überfüllte oder qualitativ minderwertige Werbemittel zu vermeiden. 

Eine Displayanzeige und eine Landingpage sollten einen einheitlichen Eindruck hinterlassen. Wenn die Anzeige einen Rabatt verspricht, sollte dieser auf der Landingpage deutlich hervorgehoben werden. Wenn die Anzeige ein Produkt bewirbt, sollte dieses Produkt im Vordergrund der Seite stehen.

Wenn der gesamte Traffic auf die Startseite geleitet wird, kann dies die Konversionsrate beeinträchtigen, da die Nutzer erst nach dem Angebot suchen müssen. Dies führt zu zusätzlichen Hürden nach dem Klick.

Eine gute Landingpage sollte Folgendes bieten:

  • Passen Sie die Werbebotschaft an
  • Schnell laden
  • Funktioniert einwandfrei auf Mobilgeräten
  • Zeigen Sie ein klares Angebot
  • Verwenden Sie ein einfaches Formular oder einen einfachen Checkout-Pfad
  • Wiederholen Sie den Handlungsaufruf aus der Anzeige.
  • Beseitigen Sie Ablenkungen, die dem Ziel nicht dienlich sind.

Die Landingpage sollte das im Werbespot gemachte Versprechen einlösen.

Nicht jede ausgelieferte Anzeige ist eine nützliche Anzeige. Eine Anzeige kann als ausgeliefert gezählt werden, selbst wenn der Nutzer sie kaum gesehen hat.

Die Sichtbarkeit hilft Werbetreibenden zu verstehen, ob Anzeigen an gut sichtbaren Stellen erscheinen. Dies ist wichtig, da Display-Kampagnen in Berichten zwar aktiv erscheinen können, aber dennoch nur geringe Aufmerksamkeit erzielen.

Werbetreibende sollten Folgendes prüfen:

  • Sichtbare Impressionen
  • Platzierungsqualität
  • Performance oberhalb und unterhalb der Falte
  • CTR nach Quelle
  • Umrechnungsrate nach Quelle
  • Verweildauer auf der Site nach dem Klick

Sichtbarkeit sollte nicht das einzige Erfolgskriterium sein, aber sie hilft zu erklären, warum manche Platzierungen Budget verbrauchen, ohne Ergebnisse zu erzielen.

Display- und Suchanzeigen funktionieren nicht auf dieselbe Weise. Suchanzeigen erreichen Nutzer, die aktiv nach etwas suchen. Displayanzeigen erreichen Nutzer, während sie Webseiten, Apps oder Inhalte durchsuchen.

Das bedeutet, dass Displayanzeigen oft eine stärkere visuelle Wirkung, einen klareren Mehrwert und eine bessere Zielgruppenansprache benötigen. Ein Nutzer ist möglicherweise nicht sofort kaufbereit, insbesondere bei Neukundenkampagnen.

Werbetreibende vergleichen Display- und Suchanzeigen Man sollte jedes Format anhand seiner Rolle im Verkaufstrichter bewerten, nicht nur anhand der Verkäufe nach dem letzten Klick.

Das Verhalten von Mobil- und Desktop-Nutzern unterscheidet sich. Bildschirmgröße, Klickverhalten, Layout der Landingpage und Konversionsabsicht können je nach Gerät variieren.

Die Nutzung aller Geräte in einer Kampagne kann Leistungsprobleme verschleiern. Mobilgeräte generieren möglicherweise mehr Klicks, während Desktop-Nutzer qualitativ hochwertigere Leads liefern. Je nach Angebot kann aber auch das Gegenteil eintreten.

Separate Gerätedaten helfen Werbetreibenden bei der Anpassung:

  • Gebote
  • Creatives
  • Landing Pages
  • Frequenzobergrenzen
  • Zeitpläne
  • Quellenlisten

Dadurch wird die Optimierung übersichtlicher und leichter verständlich.

Ein Gebot sollte zum Kampagnenziel passen. Bei dem Ziel der Markenbekanntheit kann CPM sinnvoll sein. Bei dem Ziel des Traffics kann CPC sinnvoll sein. Wenn das Ziel Conversions sind, sollten CPA oder ROAS die Optimierung leiten.

Der Fehler liegt darin, ein Gebotsmodell zu wählen, ohne zu wissen, wie Erfolg aussieht. Günstige Impressionen sind nutzlos, wenn Nutzer nicht konvertieren. Günstige Klicks sind nutzlos, wenn sie von schwachen Platzierungen stammen.

Eine klare Gebotsstrategie anzeigen Hilft Werbetreibenden, ihre Ausgaben zu kontrollieren und gleichzeitig die Qualität des Datenverkehrs zu testen.

Klicks zeigen lediglich, dass jemand die Seite besucht hat. Sie zeigen nicht, ob die Kampagne einen Mehrwert geschaffen hat.

Werbetreibende sollten Aktionen tracken, die zum Ziel passen. Ohne Tracking ist es schwer zu erkennen, welche Quellen, Geräte, Regionen oder Werbemittel mehr Budget verdienen.

Wichtige zu verfolgende Aktionen sind:

  • umwandeln
  • Käufe
  • Anmeldungen
  • App installiert
  • Add-to-Cart-Ereignisse
  • Prozess beginnt
  • Einnahmen
  • Wiederkehrende Benutzer

Ein starkes Tracking hilft Werbetreibenden, den tatsächlichen Kampagnenwert anstatt oberflächlicher Nutzerinteraktionen zu optimieren.

Kampagnendurchschnittswerte können schwachen Traffic verschleiern. Eine Quelle mag viele günstige Klicks, aber keine Verkäufe generieren. Eine andere Quelle mag teurer sein, aber bessere Leads liefern.

Werbetreibende sollten die Performance auf Quellenebene überprüfen, bevor sie ihre Kampagnen skalieren. Dies hilft, gute von schlechten Platzierungen zu unterscheiden.

Quelldaten prüfen durch:

  • Verbringen
  • CTR
  • CPC oder CPM
  • Die Conversion-Rate
  • CPA
  • ROAS
  • Bounce Rate
  • Bleiqualität

Schwache Quellen können einer Blacklist hinzugefügt werden. Leistungsstarke Quellen können für eine kontrolliertere Skalierung einer Whitelist hinzugefügt werden.

Die Häufigkeit spielt bei Display-Werbung eine wichtige Rolle. Wenn Nutzer dieselbe Anzeige zu oft sehen, ignorieren sie sie möglicherweise oder fühlen sich von der Marke genervt.

Frequenzbegrenzungen helfen dabei, zu steuern, wie oft ein Nutzer innerhalb eines festgelegten Zeitraums eine Anzeige sieht. Dies schont das Budget und trägt zu einer besseren Nutzererfahrung bei.

Eine hohe Kontaktfrequenz kann beim Retargeting hilfreich sein, sollte aber dennoch kontrolliert werden. Nutzer, die bereits konvertiert haben, sollten nach Möglichkeit aus der aktiven Zielgruppe entfernt werden.

Displayanzeigen sollten Aufmerksamkeit erregen, ohne das Surferlebnis zu beeinträchtigen. Blinkende, Inhalte blockierende oder irreführende Anzeigen können das Vertrauen schädigen.

Eine gute Displayanzeige ist sichtbar, relevant und leicht verständlich. Sie muss den Nutzer nicht aggressiv unterbrechen, um ihre Wirkung zu entfalten.

Werbetreibende können die Performance ihrer Anzeigen verbessern, indem sie diese durch optimiertes Design, präzises Timing, gezieltes Targeting und eine angepasste Anzeigenfrequenz weniger störend gestalten. (PPCmate-Leitfaden) weniger störende Werbung unterstützt diesen nutzerzentrierten Ansatz.

Tests sind wichtig, aber unstrukturierte Tests führen zu unklaren Ergebnissen. Wenn ein Werbetreibender gleichzeitig Überschrift, Bild, Zielgruppe, Gebot und Landingpage ändert, ist es schwer nachzuvollziehen, was die Änderung verursacht hat.

Testen Sie nach Möglichkeit jeweils nur eine Hauptvariable. Dies hilft, Kampagnenentscheidungen auf Basis soliderer Daten zu treffen.

Geeignete Testbereiche sind beispielsweise:

  • Schlagzeile
  • Bild
  • CTA
  • Publikum
  • Landing page
  • Gebot
  • Gerätesegment
  • Zugriffsquelle

Ein einfacher Testplan ist leichter zu handhaben und besser für die Skalierung geeignet.

Fehler in der Display-Werbung nach Kampagnenphase

KampagnenphaseHäufiger FehlerBesserer Ansatz
PlanungKein klares ZielWählen Sie ein Hauptergebnis aus.
TargetingZu breit gefasst, zu frühZuerst kontrolliert beginnen, dann ausweiten
KreativGenerisches BannerVerwenden Sie eine klare Botschaft
Landing pageSchwache NachrichtenübereinstimmungSetzen Sie das Werbeversprechen fort
BietungsfunktionAuf der Jagd nach billigem VerkehrGebote an den Kampagnenwert anpassen
Tracking Nur Klicks messenKonversionen und Umsatz verfolgen
OptimierungVerwendung von KampagnendurchschnittswertenDaten auf Quellenebene überprüfen
SkalierungDie Ausgaben werden zu schnell erhöhtSkalieren Sie die erfolgreichen Segmente langsam

Was sollte man bei Display-Kampagnen verfolgen?

Infografik „Was Sie bei Display-Kampagnen verfolgen sollten“ mit Kennzahlen von Impressionen bis hin zu Conversions, ROAS und Traffic-Qualität.

Displaykampagnen sollten entlang des gesamten Prozesses von der Impression bis zur Conversion gemessen werden. Dies ermöglicht Werbetreibenden einen besseren Überblick über die Qualität des Traffics.

Nützliche Kennzahlen umfassen mehrere Kategorien anstatt einer langen Liste einzelner Zahlen.

Sichtbarkeits- und Engagement-Kennzahlen

Diese Kennzahlen zeigen, ob Nutzer Ihre Anzeigen sehen und mit ihnen interagieren:

  • Impressionen
  • Sichtbare Impressionen
  • Klicks (Clicks)
  • CTR (Klickrate)

Kosten- und Effizienzkennzahlen

Diese Kennzahlen helfen dabei, die Effizienz der Budgetnutzung im Wahlkampf zu messen:

  • CPM
  • CPC
  • Verbringen
  • CPA (Kosten pro Akquisition)

Konversions- und Umsatzkennzahlen

Diese Ergebnisse zeigen, ob die Kampagne Geschäftserfolge erzielt:

  • Conversions
  • Die Conversion-Rate
  • ROAS (Return on Ad Spend)

Kennzahlen zur Zielgruppen- und Trafficqualität

Diese helfen dabei, festzustellen, wo die Leistung am stärksten oder am schwächsten ist:

  • Frequenz
  • Bounce Rate
  • Quellleistung
  • Geräteleistung
  • Geo-Leistung

Ein übersichtliches Kennzahlensystem hilft Werbetreibenden, den wahren Wert von Display-Werbung zu verstehen, nicht nur die Anzahl der ausgelieferten Anzeigen.

Wie man Fehler in der Display-Werbung vermeidet

Infografik „Wie man Fehler in der Display-Werbung vermeidet“ mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Reduzierung von Verschwendung und Verbesserung der Ergebnisse.

Werbetreibende können die meisten Probleme durch einen einfachen Einrichtungs- und Überprüfungsprozess vermeiden. Ziel ist es, mit ausreichender Kontrolle zu starten, Daten zu sammeln und die Kampagne anhand der Ergebnisse zu optimieren.

Ein praktischer Prozess umfasst Folgendes:

  • Setzen Sie sich ein Kampagnenziel.
  • Wählen Sie eine Zielgruppenansprache, die zum Angebot passt.
  • Setzen Sie auf klare, einfache Gestaltung.
  • Passen Sie die Landingpage an die Anzeige an.
  • Fügen Sie Conversion-Tracking vor dem Launch hinzu.
  • Beginnen Sie mit einem kontrollierten Budget.
  • Ergebnisse auf Quellenebene prüfen.
  • Schwacher Datenverkehr pausieren.
  • Neue Werbemittel testen.
  • Skaliere nur das, was sich umrechnen lässt.

Dieser Prozess sorgt für einen zielgerichteten Kampagnenverlauf und reduziert unnötige Ausgaben.

Wie PPCmate Werbetreibenden hilft, Display-Kampagnen zu verbessern

PPCmate hilft Werbetreibenden dabei, Display-Anzeigenkampagnen von einer einzigen Plattform aus zu starten, zu verwalten und zu optimieren.

Werbetreibende können PPCmate nutzen, um:

  • Kaufen Sie Display-Traffic über Websites, Apps und Quellen hinweg.
  • Angebote und Budgets kontrollieren
  • Zielgruppenansprache nach Region, Gerät, Betriebssystem, Browser, Sprache und Quelle
  • Testbanner und HTML5-Creatives
  • Conversions mit Pixel- oder Postback-Daten verfolgen
  • Überprüfen der Kampagnenleistung
  • Frequenzbegrenzung und Tageszeitsteuerung nutzen
  • Whitelists und Blacklists anwenden
  • Vergleichen Sie die Darstellung mit anderen programmatischen Formaten.

PPCmate unterstützt auch ein breiteres Spektrum programmatischer Kampagneneinkauf für Werbetreibende, die mehr Kontrolle über verschiedene Traffic-Arten wünschen.

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PPCmate Bietet Werbetreibenden eine flexible DSP für den Kauf von zielgerichtetem Traffic über verschiedene Kanäle, Formate und Preismodelle hinweg.

Egal ob Sie die Kontrolle selbst übernehmen oder lieber professionelle Kampagnenverwaltung nutzen möchten, PPCmate hilft Ihnen dabei, programmatische Kampagnen von einer einzigen Plattform aus zu starten, zu verfolgen und zu optimieren.

Häufig gestellte Fragen

Der größte Fehler ist der Start einer Kampagne ohne klares Tracking. Ohne Conversion-Tracking können Werbetreibende nicht erkennen, welche Quellen, Werbemittel, Geräte oder Zielgruppen echten Mehrwert generieren.

Dies geschieht oft, wenn die Zielgruppenansprache zu breit gefasst ist, die Werbemittel die falschen Nutzer ansprechen oder die Landingpage nicht zur Werbebotschaft passt.

Nein. Zielgruppen für Neukundengewinnung, Retargeting, Mobilgeräte, Desktop-Computer und Warenkorbwiederherstellung benötigen oft unterschiedliche Botschaften.

Werbetreibende sollten die Daten regelmäßig überprüfen, aber größere Änderungen nicht zu früh vornehmen. Warten Sie, bis die Kampagne genügend Klick-, Ausgaben- und Conversion-Daten aufweist, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

Displayanzeigen können beides unterstützen. Awareness-Kampagnen sollten sich auf Reichweite, Sichtbarkeit und Häufigkeit konzentrieren. Conversion-Kampagnen sollten sich auf CPA, ROAS, Quellqualität und die Performance der Landingpage konzentrieren.

Sie sollten Konversionen verfolgen, Ergebnisse auf Quellenebene überprüfen, schwache Platzierungen pausieren, Werbemittel verbessern, Frequenz kontrollieren und nur die Segmente skalieren, die Ergebnisse liefern.

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