Haben Sie jemals das Gefühl gehabt, dass Ihnen ständig Werbung angezeigt wird, egal welche Webseite Sie besuchen? Das ist Remarketing. Die Anzeigen, die Ihnen nach dem Besuch einer bestimmten Webseite angezeigt werden, sind ein äußerst effektives Instrument, das Sie auch in Ihre Online-Strategie einbinden können. Sie können sich an führende App-Entwicklungsunternehmen wenden, um einen iPhone-App-Entwickler zu beauftragen, der Ihnen bei der Entwicklung einer iOS-App hilft, die Ihre Conversion-Rate steigert.
Remarketing und Retargeting – ist das dasselbe?
In der Praxis ja. Es wurde schon immer Retargeting genannt, und Remarketing war ein Oberbegriff, der auch andere Kanäle wie E-Mail umfasste. Da Google sich aber entschieden hat, nur noch den Begriff Remarketing zu verwenden, sprechen wir heute in der Praxis immer vom selben Begriff. Und woraus besteht diese Maßnahme genau?
Definition von Remarketing
Remarketing ist eine Technik, bei der Nutzern, die eine Website besucht haben, beim Surfen auf anderen Websites Anzeigen dieser Website angezeigt werden. Ziel ist es, die Conversion-Rate zu steigern. Dabei geht es darum, Nutzer zu erreichen, die die gewünschte Aktion im Web (z. B. einen Kauf oder eine Registrierung) noch nicht durchgeführt haben.
Wie Sie vielleicht bemerkt haben, deutet das Präfix „re-“ bereits auf Wiederholung hin. Und genau hier liegt der Kern der Sache: in der Wiederholung. Wer kennt das nicht: Man wird auf allen Webseiten, die man besucht, von Werbung belästigt. Sogar in den Apps des Handys taucht sie auf. Das wirkt aufdringlich und schadet der Marke, die sie einsetzt.
Dies ist einer der wichtigsten Schlüssel für den erfolgreichen Einsatz dieser Technik. Doch sehen wir uns das genauer an. Sie können sich an führende App-Entwicklungsunternehmen wenden, um einen iPhone-App-Entwickler zu beauftragen, der Ihnen bei der Entwicklung einer iOS-App hilft, die Ihre Konversionsrate steigert.
Wie funktioniert Remarketing?
Nun ja, mithilfe von Cookies. Das heißt, bei jedem Besuch einer Website oder eines Teils davon werden Cookies oder Codefragmente im Browser gespeichert. Diese erfassen keine vertraulichen Informationen. Es wird lediglich eine Kennung zugewiesen, damit die Werbeplattformen wissen, welche Seiten der Nutzer besucht hat.
Dazu installieren Sie einfach einen Codeabschnitt, auch Pixel genannt, auf den Seiten Ihrer Website, auf denen die Daten erfasst werden sollen. Auf diese Weise werden Nutzerlisten, auch Zielgruppen genannt, erstellt.
Die gängigsten Plattformen für Remarketing sind Adwords und soziale Netzwerke, insbesondere Facebook.
Arten von Remarketing
• Anzeige: im Bildformat. Dies ist die am häufigsten verwendete Methode. Sie umfasst eine sehr effektive Werbeform namens „dynamisches Remarketing“. Normalerweise werden Anzeigen geschaltet, um die Aufmerksamkeit von Website-Besuchern zurückzugewinnen. Ihnen wird eine Nachricht mit einem Anreiz gesendet, der eine Werbeaktion beinhalten kann, aber nicht muss. Beim dynamischen Remarketing, das ausschließlich von Online-Shops genutzt wird, können jedoch gezielt Nachrichten versendet werden, die sich ausschließlich auf die vom Nutzer besuchten Produkte beziehen.
• Suche: Hierbei handelt es sich um Anzeigen, die in der Google-Suche erscheinen. Auch Remarketing ist hier möglich. So können Werbetreibende die Suchanfragen der Website-Besucher gezielt steuern.
• Video: Videoanzeigen, vor allem auf YouTube, ermöglichen diese Technik ebenfalls. Das funktioniert so: Wenn Sie eine bestimmte Webseite besucht haben, können Sie Ihre Werbung überspringen, während Sie Videos auf dieser Plattform ansehen.
Richten Sie Remarketing angemessen ein
Für die korrekte Konfiguration des Remarketings müssen Sie zwei wichtige Aspekte berücksichtigen:
• Frequenz: Dies ist die maximale Anzahl an Einblendungen pro Besucher. Wenn Ihnen Anzeigen regelrecht „verfolgt“ werden, liegt das daran, dass der Werbetreibende diesen Parameter nicht konfiguriert hat oder die Frequenz sehr hoch eingestellt ist. Wie viele Einblendungen oder Interaktionen wären Ihrer Meinung nach optimal, um diese Grenze nicht zu überschreiten? Experten empfehlen maximal 4 bis 5 Einblendungen pro Tag.
• Zielgruppen: Die Erstellung passender Listen ist entscheidend. Ist Ihre Botschaft dieselbe für jemanden, der Ihre Website gerade erst besucht, aber noch nichts gekauft hat, wie für jemanden, der sie seit 30 Tagen nicht mehr besucht hat? Erstellen Sie daher unterschiedliche Listen, die den Zeitpunkt des letzten Website-Besuchs berücksichtigen. Erstellen Sie außerdem Listen mit Nutzern, die bereits eine Conversion durchgeführt haben, um diese von regulären Kampagnen auszuschließen und ihnen andere Botschaften zu senden.
Vorteile des Remarketings für Ihr Unternehmen
Durch gezieltes Remarketing lassen sich viele Vorteile erzielen, die über die Steigerung der Konversionsrate hinausgehen – das ist natürlich das Erste, woran wir denken.
• Bekanntheit: Remarketing trägt zweifellos zur Verbesserung des Online-Rufs einer Marke bei. Nehmen wir beispielsweise ein lokales Blumengeschäft. Wer Ihre Website besucht und anschließend Werbung von diesem Unternehmen erhält, denkt unbewusst: „Dieses Blumengeschäft muss ein großes Unternehmen sein, das in Werbung investiert.“ Typischerweise weiß der Nutzer nicht, dass diese Anzeigen in der Regel recht günstig sind. Und sie lohnen sich auch nur, wenn er auf die Anzeige klickt.
• Segmentierung: Mithilfe der von Ihnen erstellten Listen können Sie die Besucher Ihrer Website nach verschiedenen Kriterien segmentieren und jedem Segment unterschiedliche Werbebotschaften zukommen lassen.
• Erinnerung: Oftmals fungieren sie als Alarm. Sie erinnern den Nutzer daran, dass er eine Aktion im Web nicht abgeschlossen hat, was Ihnen hilft, die Konversionsrate zu verbessern.
• Passender Zeitpunkt: Diese Anzeigen werden üblicherweise genau dann geschaltet, wenn jemand gezielt nach Informationen zu einem Produkt sucht. Ihre Anzeige könnte der entscheidende Anstoß sein, den der Nutzer für seine Kaufentscheidung benötigt.
Beispiele für effektive Remarketing-Anzeigen
Werbung funktioniert in der Regel sehr gut, wenn Angebote, Rabatte oder zeitlich begrenzte Aktionen beim Nutzer ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugen:
• „2 x 1 nur noch bis morgen.“
• „Begrenzte Plätze.“
• „Mit diesem Coupon erhalten Sie 30 % Rabatt.“
Der Nutzer ist somit gezwungen, eine Entscheidung zu treffen und diese nicht hinauszuzögern. Sie können sich an führende App-Entwicklungsunternehmen wenden, um einen iPhone-App-Entwickler zu beauftragen, der Ihnen bei der Entwicklung einer iOS-App hilft, die Ihre Konversionsrate steigert.
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by Harnil Oza
Quelle: Unternehmer.com






