Es ist daher nicht verwunderlich, dass Website-Betreiber die Sicherheit äußerst ernst nehmen und alles daransetzen, alle Richtlinien einzuhalten. Es kommt jedoch vor, dass manche Publisher versuchen, AdSense mit Platzierungen zu täuschen, die versehentliche Klicks provozieren, sodass Werbetreibende für Besucher zahlen, die nie beabsichtigt haben, auf die Anzeigen zu klicken.
Eine der gängigsten unlauteren Taktiken von Publishern ist der Versuch, Website-Besucher durch die Platzierung von AdSense-Blöcken neben Pfeilen und „Weiter“-Buttons zu täuschen. Diese und andere unethische Praktiken im Umgang mit AdSense gefährden nicht nur die Publisher selbst, die dadurch ihre gesamten Einnahmen verlieren und von der Erstellung neuer AdSense-Konten ausgeschlossen werden können, sondern schaden auch der gesamten Branche. Sie zerstören das für das Ökosystem unerlässliche Vertrauen zwischen Publishern und Werbetreibenden.
Was kann man also in dieser Situation tun?
Halte dich an die Regeln, sonst wirst du gesperrt.
Die AdSense-Regeln müssen unabhängig von der Traffic-Quelle und davon, ob der Traffic bezahlt oder organisch ist, eingehalten werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Ihre Website bei geschalteten Inhalten deutlich mehr Traffic erhält und daher von Google genauer unter die Lupe genommen wird. Daher ist es unerlässlich, dass Sie die AdSense-Regeln vollständig einhalten.
Vier Dinge, die Sie überprüfen sollten
Inhalt
Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte den AdSense-Richtlinien entsprechen. Beachten Sie, dass Google die Platzierung von Anzeigen auf Seiten mit urheberrechtlich geschütztem Material für Erwachsene, an dem Sie keine Rechte besitzen, oder anderweitig rechtswidrigen Inhalten (z. B. zur Förderung von Rassismus oder religiöser Gewalt) nicht gestattet. Sie können die Vollständige Liste hier.
Platzierung
Vermeiden Sie Platzierungen, die zu versehentlichen Klicks verleiten können.
Zu nah an Navigationselementen, insbesondere den „Weiter“-Buttons und Pfeilen. Google verwendet gesunden Menschenverstand, um zu bestimmen, wie nah zu nah ist, und jedes Website-Design ist einzigartig. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass 200 Pixel für die meisten Themes und Layouts ausreichend sind.
Das verzögerte Laden anderer Seitenelemente kann dazu führen, dass sich AdSense-Anzeigen verschieben, nachdem die Seite vollständig geladen wurde. Dadurch kann ein Besucher versehentlich auf eine Anzeige klicken, obwohl er ursprünglich etwas anderes anklicken wollte.
Formatierungen, die es erschweren, die Anzeigen vom übrigen Seiteninhalt zu unterscheiden, sind unerwünscht. Neben Farben und Schriftarten betrifft dies auch Beschriftungen und Grafiken, die zu Verwechslungen zwischen Anzeigen und eigentlichem Inhalt führen können. Wir empfehlen außerdem einen Mindestabstand von 20 Pixeln, um die AdSense-Blöcke optisch vom Seiteninhalt abzugrenzen.
Die vollständige AdSense-Platzierung Die Richtlinien finden Sie hier..
Landingpage-Erfahrung
Die Qualität der Seite, die Besucher empfängt, ist entscheidend.
AdSense-Sperren sollten nicht auf Seiten platziert werden, die dem Besucher kaum oder gar keinen Mehrwert bieten, unabhängig von der Traffic-Quelle. Webseiten können von AdSense ausgeschlossen werden, wenn sie keine Inhalte bereitstellen.
Wenn Sie Werbung auf Ihrer Seite schalten, gewinnt der vorherige Punkt doppelt an Bedeutung. Sie versuchen nicht nur, mit Ihrer Seite Geld zu verdienen, weil sie Inhalte liefert, sondern Sie haben auch Nutzer mit einer Anzeige auf Ihre Seite gelockt, um ihnen ein Versprechen oder ein besonderes Erlebnis zu bieten (z. B. eine Anzeige, die einen Rabatt auf die größte Auswahl an Ringelsocken verspricht, siehe Abbildung). Liefern Sie keine Inhalte, ist der Klick verschwendet und der Besucher verloren.
Jeder Besucher, der auf Ihre Seite gelangt, sollte sich sofort zurechtfinden. Daher ist eine gute Navigation wichtig, die sich deutlich von anderen Inhalten abhebt.
Hiermit können Sie überprüfen, ob Ihre Seite den Richtlinien entspricht. hilfreiche Liste.
Verkehrsquellen
Laut AdSense liegt es in der Verantwortung des Publishers, sicherzustellen, dass die von ihm genutzten Traffic-Quellen den Richtlinien entsprechen.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Traffic-Anbieter Folgendes berücksichtigt:
++Sendet Ihnen Traffic, der auf einem freiwilligen Klick des Besuchers auf eine Anzeige beruht und für den keinerlei Anreize bestehen.
++Verfügt über eine Technologie, die ungültigen Datenverkehr unabhängig von dessen Ursprung herausfiltert.
++Verfügt über Tools, um die richtige Zielgruppe effektiv anzusprechen und die Kampagne hinsichtlich der Performance zu optimieren.
Sie befinden sich in Gefahr, wenn:
Sie beobachten eine ungewöhnlich hohe Klickrate (CTR) (über 7 Prozent) oder einen ungewöhnlich hohen eCPM Ihrer AdSense-Anzeigen.
++Besucher verhalten sich unnatürlich. Sie klicken beispielsweise ausschließlich auf Anzeigen und verlassen die Website.
++Sie erleben eine ungewöhnliche Popularität von Seiten, die normalerweise keine hohen Besucherzahlen aufweisen (AGB, Kontakt, Datenschutzerklärung).
Wenn Sie ein solches Verhalten bemerken, ist es höchste Zeit, nach der Hauptursache zu suchen.
Es kann hilfreich sein, sich selbst bei AdSense zu melden, den Traffic-Anbieter zu kontaktieren und Ihre Platzierungen zu überprüfen, um mögliche Ursachen zu ermitteln. Sie können außerdem davon profitieren, Offizielles AdSense-Forum.
Wenn Sie diese Regeln befolgen, wird Ihre Partnerschaft mit Google AdSense und nativen Werbenetzwerken lang und erfolgreich sein, da beide Produkte für Inhalte und mit Blick auf Inhalte entwickelt wurden.
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by Maria Shinkevich
Quelle: Website-Magazin






