Effektive Wege, die Geschichte Ihrer Marke zu erzählen

Eine gute Markengeschichte bleibt im Gedächtnis – denkt man bei „Just Do It“ sofort an Nike ©, nicht wahr? Die eigene Marke zu verstehen und diese Geschichte dann der Welt zu erzählen, ist ein wichtiger Schritt, um die gewünschte Bekanntheit für das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung zu erzielen. Man möchte, dass die Menschen beim Anblick des Logos oder beim Hören des Firmennamens sofort etwas mit X, Y und Z assoziieren – das hängt von der Mission, der Zielgruppe und den Zielen des Unternehmens ab. Beispielsweise könnte die Marke Stärke, soziales Engagement, Zuverlässigkeit usw. symbolisieren. Wie erreicht man das? Indem man die Geschichte der eigenen Marke erzählt.

Wie gelangt man an diesen Punkt? Man muss die Geschichte seiner Marke erzählen.

So erzählen Sie die Geschichte Ihrer Marke

Ein wichtiger Aspekt beim Erzählen der Markengeschichte ist die Aufteilung in interne und externe Faktoren. Viele Marken konzentrieren sich leider direkt auf die externe Perspektive. Werden jedoch interne Aspekte außer Acht gelassen, verliert die Markengeschichte an Überzeugungskraft und es entstehen widersprüchliche Informationen. Dies kann der Markengeschichte letztendlich schaden.

Mit anderen Worten: Es ist wichtig, vor dem Laufen zu gehen.

Schritt 1: Interne Überlegungen

Interne Überlegungen zwingen Sie zu folgenden Fragen: Was bedeutet Ihre Marke für Ihre Mitarbeiter? Ihre Stakeholder? Ihr oberes Management? Beachten Sie einige der folgenden Best Practices:

Kultur

Die Unternehmenskultur prägt alles – das Verhalten der Mitarbeiter, ihre Kleidung und ihr Engagement für das Unternehmen. Eine einladende und erfolgsorientierte Kultur zu schaffen, ist einer der wichtigsten Faktoren für ein positives internes Unternehmensimage. Welche Werte vertritt Ihr Unternehmen? Was sollen Kunden und Stakeholder von Ihrem Unternehmen wahrnehmen und schätzen? Eine positive Unternehmenskultur führt zu hoher Mitarbeitermotivation, was wiederum die Produktivität steigert und letztendlich die Stabilität Ihres Teams sichert.

Was hat das also mit dem Erzählen Ihrer Geschichte zu tun? is Das ist ein wichtiger Teil Ihrer Geschichte, daher müssen Sie ihn verstehen. Diese Überlegungen helfen Ihnen auch dabei, den Ideenfluss von allen Mitarbeitern im Unternehmen aufrechtzuerhalten. Man sagt, man könne etwas erst wirklich verstehen, wenn man alle Seiten gehört hat. Wenn Sie also die Geschichte erzählen wollen, sollten Sie… technische Es ist wichtig, alle Aspekte zu berücksichtigen. Eine positive Arbeitsplatzkultur zu schaffen, kann so einfach sein wie die Einführung eines lockeren Dresscodes, die Förderung des Zusammenhalts unter den Mitarbeitern oder die Initiierung von Firmenaktivitäten wie beispielsweise Freiwilligenarbeit.

Sprache

Anknüpfend an den letzten Punkt: Schaffen Sie eine gemeinsame Sprache unter Ihren Mitarbeitern, um das Unternehmen zu beschreiben. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, das Unternehmen zu beschreiben, und hören Sie sich ihre Aussagen an. So entsteht ein Dialog, der zu einer klaren Beschreibung und einem gemeinsamen Verständnis des Unternehmens und seiner Arbeitsweise führt. Wenn alle dasselbe Verständnis haben, ist die Zusammenarbeit einfacher und das gegenseitige Verständnis leichter. Mehr über die Bedeutung von Sprache für die Gestaltung einer überzeugenden Unternehmensgeschichte erfahren Sie hier.

Stimme

Eine weitere Möglichkeit, eine stimmige Markenidentität zu schaffen, ist die Entwicklung einer Unternehmenspersönlichkeit. Ist Ihr Unternehmen eher maskulin oder feminin? Traditionell oder unkonventionell? Ihre Unternehmenskommunikation nutzt Ihre gemeinsame Sprache, um mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt zu treten, die wiederum eine positive Arbeitskultur schaffen. Dies ist eng mit der Art und Weise verbunden, wie Sie Ihre Marke nach außen präsentieren. Viele Unternehmen vergessen, dass ein unverwechselbarer Markenauftritt unerlässlich ist. Daher sollten Sie dies so früh wie möglich berücksichtigen.

Schritt 2: Externe Weitergabe

Es kann ganz einfach sein, Ihre Kunden oder potenziellen Kunden zu erreichen – eine Website erstellen, über soziale Medien präsent sein, die Aufmerksamkeit der Medien gewinnen usw. Doch all das unter Wahrung Ihrer Markenidentität zu tun, erfordert etwas mehr Aufwand. Ihre Marke repräsentiert Sie – Ihr Unternehmen, Ihren CEO, Ihre Produkte, Ihren Ruf, Ihre Mitarbeiter, Ihre Stakeholder und Ihre Zukunft.

Nehmen wir zum Beispiel Walgreens. Ihr Markenslogan lautet: „Walgreens – die Adresse für Glück und Gesundheit“. Damit verweisen sie auf ihre Apotheke und die weiteren angebotenen Dienstleistungen wie Lebensmittel, Getränke, Hygieneartikel, Fotoservice und vieles mehr. Die Marke verkörpert die positive Energie, die ihre Filialen ausstrahlen sollen, und was sie konkret für ihre Kunden tun möchten: Sie bekommen, was Sie brauchen, und wir helfen Ihnen, gesund zu bleiben.

Um eine erfolgreiche Markenstory nach außen zu gestalten:

Effektive Kommunikation (Versuchen Sie es mit Überzeugung)

Sie haben nur Sekunden, um die Aufmerksamkeit Ihres Publikums zu gewinnen, zu halten und im Gedächtnis zu bleiben. Ihre Marke muss diese Geschichte erzählen. Ihre Botschaft muss leicht verständlich, einprägsam und überzeugend sein.

Wenn jemand nicht versteht, was man ihm verkauft, warum man ihn als Zielgruppe anspricht und wie es sein Leben erleichtern wird, wird er keine Aufmerksamkeit schenken. Einfach ist am besten.

Mach es einprägsam. Erinnerst du dich an Werbejingles aus deiner Kindheit? Der Oscar-Mayer-Song ist mir unvergesslich, weil er eingängig, leicht zu merken und einfach witzig war. Das ist gutes Branding.

Letztendlich verkaufen Sie etwas – ein Produkt, eine Dienstleistung oder etwas anderes – daher muss Ihre Markenbotschaft natürlich überzeugend sein. Warum ist Ihr Produkt besser als das Ihrer Konkurrenz? Warum sollte ich mich für Sie entscheiden? Warum lohnt sich der Wechsel zu Ihrer Marke? Was können Sie mir bieten? Ob Sie es glauben oder nicht: All das gehört zu Ihrer Markengeschichte.

Effektiver Bote

Eine wirkungsvolle Markenbotschaft braucht einen überzeugenden Botschafter. Marken benötigen ein bekanntes und sympathisches Gesicht oder eine bekannte und sympathische Stimme. Prominente als Markenbotschafter werden ständig neu eingesetzt und wieder abgesetzt, je nachdem, wofür sie beruflich und privat stehen. Die Marke verlässt sich darauf, dass sie ihr Produkt verkaufen, und wenn man ihnen nicht vertrauen kann, sollten sie nicht für Ihr Unternehmen sprechen.

Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die gemeinnützige Organisation Workshops for Warriors. Ihr Sprecher ist kein Prominenter, aber er ist eng mit ihrem Anliegen verbunden. Da diese Organisation Veteranen für Berufe im produzierenden Gewerbe ausbildet und zertifiziert, ist er aufgrund seiner eigenen Veteranenzeit und seiner 15 Jahre bei der Marine besonders engagiert und leidenschaftlich dabei. Man sollte ihm zuhören, denn er hat Erfahrung und eine eigene Geschichte. Wie Sie in diesem Video sehen werden, prägt seine Verbindung zum Militär die Art und Weise, wie die Marke ihre Geschichte erzählt.

Bleiben Sie bei der Botschaft

Sobald Sie Ihre Marke geschaffen haben – sobald Sie sich wirklich gefragt haben: „Warum tun wir, was wir tun? Warum? Aber warum eigentlich?“ – dann bleiben Sie dabei. Jede Kommunikation ist ein Mittel, um Ihre Markenbotschaft zu vermitteln, also nutzen Sie es! E-Mails, Pressemitteilungen, Tweets, Facebook-Posts, Webinare, Konferenzen – all das sind Kanäle, über die Ihre Marke Ihre Zielgruppe erreichen kann. Gestalten Sie Ihre Marke und präsentieren Sie sie den Menschen. Beobachten Sie die Reaktionen und passen Sie Ihre Strategie bei Bedarf an. Je öfter Sie das tun, desto einprägsamer wird Ihre Marke.

Den Start und die Landung perfekt meistern

Binden Sie Ihr Publikum ein und wiederholen Sie die Interaktion am Ende. Ob Vortrag oder Kampagnenabschluss: Begeistern Sie Ihr Publikum von Anfang an, gestalten Sie die Präsentation interessant und runden Sie Ihre Botschaft wirkungsvoll ab. Einprägsam, prägnant und leicht verständlich.

Marken brauchen Zeit zum Aufbau und noch mehr Zeit zur Pflege. Unternehmen müssen oft ein Rebranding durchführen, und genau in solchen Momenten ist es wichtig, den Blick vom Detail zu lösen und das große Ganze zu betrachten. Wer sind Sie? Was tun Sie? Warum tun Sie es? Was bedeutet das für Ihre Zielgruppe? Was soll es für Ihre Zielgruppe bedeuten? Hören Sie nie auf, Fragen zu stellen – sobald Sie sich sicher fühlen, ändert sich alles.

Die Entwicklungen rund um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung im Blick zu behalten, ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen können. Erkennen Sie, wann es Zeit für Veränderungen ist, und seien sie noch so geringfügig, um Ihre bestehende Zielgruppe erneut anzusprechen und neue Mitglieder zu gewinnen.

Haben Sie Tipps, wie Sie Ihre Markengeschichte aufgebaut haben? Teilen Sie Ihre Gedanken im Kommentarbereich unten mit.

 

 

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by Amanda DiSilvestro

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