8 SEO-Techniken, die Sie unbedingt vermeiden sollten

Wer sich schon länger mit SEO beschäftigt, weiß, dass es sich nicht um eine statische Strategie handelt. Sie hat sich im Laufe der Zeit stark verändert, und Marketer haben sich entsprechend weiterentwickelt. Einige Strategien, die vor wenigen Jahren noch sehr beliebt waren, gelten heute als Black-Hat-Techniken.

Es ist wichtig, diese Techniken so weit wie möglich zu vermeiden, weil schwarzen Hut Solche Strategien ziehen Strafen nach sich. Google hat mehrere Verbesserungen eingeführt, um sicherzustellen, dass Webmaster keine Black-Hat-Techniken anwenden.

Dieser Artikel behandelt einige ineffektive und gefährliche SEO-Techniken, die Sie dieses Jahr unbedingt vermeiden sollten.

 

1. Keyword-Füllung

Es gab eine Zeit, da stopften Content-Marketer Dutzende von Keywords in ihre Texte. Sie verwendeten Keywords, die grammatikalisch falsch oder fehlerhaft waren, nur weil Keyword-Tools ihnen signalisierten, dass sie beliebt seien.

Das funktioniert nicht mehr. Sie sollten Keywords sparsam und nur dann verwenden, wenn sie gut zum Inhalt passen. Googles Panda-Update Die 2011 veröffentlichte Regelung befasst sich mit Keyword-Stuffing. Sie bestraft Webseiten, die Keyword-Stuffing betreiben, was zu einem Rankingverlust führt.

Keyword-Stuffing beeinträchtigt zudem die Nutzererfahrung. Das kann sich negativ auf Ihren Ruf in der Branche auswirken.

 

 2. Duplicate Content 

Doppelte Inhalte stellen in der Content-Marketing-Branche weiterhin ein Problem dar. Dies gilt trotz Googles verstärkter Bemühungen, doppelte Inhalte zu verhindern. Auch der Panda-Update-Algorithmus prüft auf doppelte Inhalte und indexiert Seiten, die exakt dieselbe Nutzererfahrung wie andere Seiten bieten, nicht.

Das bedeutet, dass alle Bemühungen, die Sie in die Duplizierung der Inhalte investieren, vergeblich sind. Falls Sie Duplikate auf Ihrer Website benötigen, stellen Sie sicher, dass Sie diese Seiten mit dem Attribut „noindex nofollow“ versehen. Dadurch werden die Seiten für Google unsichtbar und erscheinen nicht in den Suchergebnissen.

Da diese Seiten nicht indexiert sind, haben sie keinen Einfluss auf Ihr Website-Ranking. Um doppelte Inhalte auf Ihrer Website zu vermeiden, sollten Sie jeden einzelnen Webinhalt überprüfen. Hierfür können Sie Tools wie … verwenden. Copyscape falls Sie Unterstützung benötigen.

 

 3. Gastbeiträge als Teil des Linkaufbaus

Googles Haltung gegenüber Gastbeiträgen kann verwirrend sein. Das Unternehmen hat nichts gegen Gastbeiträge an sich, lehnt aber Beiträge ab, die lediglich dem Linkaufbau dienen.

Google rät insbesondere von umfangreichen Gastbeiträgen mit Inhalten ab, die suchwortreiche Ankertexte enthalten. Solange Sie Gastbeiträge lediglich verfassen, um sich als Experte zu positionieren und einzigartige Inhalte zu liefern, besteht kein Grund zur Sorge.

 

4. Zu viele Werbeanzeigen 

Wir leben im Zeitalter des unaufdringlichen Inbound-Marketings. Die meisten unserer Strategien zielen darauf ab, Menschen organisch anzusprechen, anstatt sie mit Werbung zu überfluten. Diese unaufdringliche Marketingform ist beliebt, weil sie die Nutzererfahrung in den Vordergrund stellt.

Die Nutzererfahrung ist ein wichtiger Rankingfaktor. Alles, was die Nutzererfahrung beeinträchtigt, wirkt sich negativ auf Ihr Ranking aus. Werbung kann störend wirken, das Leseerlebnis beeinträchtigen und sogar die Website-Performance verlangsamen. Besonders störend ist sie, wenn sie im sichtbaren Bereich platziert wird. Wenn Sie Werbung auf Ihrer Website schalten möchten, achten Sie darauf, dass diese die Nutzererfahrung nicht beeinträchtigt.

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5. Irrelevante Schlüsselwörter oder Links

Irrelevante Schlüsselwörter oder Links gelten als irreführend, da sie die Besucher in die Irre führen. Wenn Ihr Inhalt beispielsweise das Thema Tischlerei behandelt und Sie einen Link zur Website eines Zahnarztes einfügen, ist diese Verknüpfung irrelevant und störend.

Wenn Ihnen dieser Fehler einmal unterläuft, bleibt er wahrscheinlich unbemerkt. Sollten sich jedoch viele irreführende Links oder irrelevante Keywords in Ihren Inhalten befinden, müssen Sie mit Abstrafungen und einem schlechteren Ranking rechnen.

Google wird künftig auch unsichtbare oder verschleierte Seiten bestrafen, die das Ziel des Vertrauenslinks verbergen und Nutzer täuschen. Suchmaschinen-Crawler können diese Täuschung nun erkennen und entsprechende Strafen verhängen.

 

 6. Dünner Inhalt

Google benötigt mindestens 300 Wörter, um Seiten zu indexieren. Kurze Texte bieten Nutzern keinen Mehrwert und enthalten meist nur wenige Informationen. Nicht alle kurzen Texte sind schlecht, sie sollten aber keinen großen Teil Ihrer Content-Marketing-Strategie ausmachen.

Eine Website mit Artikeln zwischen 300 und 500 Wörtern wird in Suchmaschinen keine hohe Platzierung erreichen. Zwar kann die Qualität der Inhalte die Position etwas verbessern, aber sie reicht nicht für die erste Seite.

Der Großteil des Inhalts auf der ersten Seite umfasst 1,000 bis 10,000 Wörter. Inhalte mit einer Länge von 3,000 bis 10,000 Wörtern weisen die höchste Anzahl an Social-Media-Shares auf. durchschnittliche Wortanzahl der ersten Seite Das Ergebnis liegt bei etwa 1,890. Wenn Sie eine hohe Platzierung erreichen möchten, benötigen Sie in jedem Ihrer Texte mindestens 1,000 Wörter.

 

 7. Links kaufen

Der Kauf von Backlinks ist strengstens verboten und führt schnell zu Problemen. Googles Penguin-Update überwacht die Qualität der Backlinks und sperrt Webseiten mit Spam-Links.

Google lehnt den Kauf von Links ab und bestraft Webseiten, die dabei erwischt werden. Ein hochwertiger Link von einer Webseite mit hoher Autorität ist wertvoller als ein Dutzend Links aus unseriösen Quellen. Es ist langfristig sicherer und effektiver, Links auf traditionellem Wege durch harte Arbeit zu generieren.

 

8. Maschinelles Schreiben und Spinnen von Artikeln

Es gibt KI-Systeme und Programme, die Artikel in rasantem Tempo erstellen können. Manche können sogar Artikel aus anderen Quellen so verändern, dass sie einzigartig erscheinen. Beide Praktiken können zu Problemen führen.

Sie müssen sicherstellen, dass Ihr Artikel gut recherchiert, authentisch und originell ist. Die Algorithmen von Google sind so ausgefeilt, dass sie manipulierte Inhalte erkennen und entsprechende Webseiten abstrafen.

Wenn Ihnen die Zeit fehlt, qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen, sollten Sie einen professionellen Texter beauftragen. Dieser verfasst Artikel, die auf Ihre Zielgruppe und gründliche Recherchen zugeschnitten sind. Sie möchten schließlich nicht Ihren Ruf riskieren, indem Sie minderwertige, zusammengewürfelte Artikel auf Ihrer Website veröffentlichen.

Ihre SEO-Kampagne wird erfolgreich sein und von Abstrafungen verschont bleiben, wenn Sie riskante Techniken vermeiden und folgende Punkte beachten: Googles RichtlinienDas ist wichtig, wenn man online irgendeine Art von Anerkennung erlangen möchte.

 

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Des Autors Bio

Justin Kemp arbeitet als Junior-Content-Writer und Blogger bei Ranking nach SEOMan kann ihn in seinem Blog über digitales Marketing, SEO, SMO, PPC usw. sehen.

 

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