4 Regeln zur Umwandlung von Leads in Verkäufe

In diesem ganzen Marketingkrieg kann man nur überleben, indem man seine Leads optimiert und den Gewinn daraus maximiert.

Im Internet wimmelt es von Hunderten Millionen Blogs. Ihre Konkurrenten sind nicht mehr nur die aus der Nachbarschaft. Der Wettbewerb ist global. Und noch wichtiger: Eine Belegschaft aus aller Welt trägt dazu bei. Während Sie diesen Beitrag lesen, engagieren Ihre Mitbewerber Autoren in Australien, Neuseeland, Indien oder Hongkong, um einen Blogbeitrag für Ihre Website zu verfassen. SieIn diesem ganzen Marketingkrieg kann man nur überleben, indem man seine Leads optimiert und den Gewinn daraus maximiert.

Wenn Sie die folgenden unschätzbaren Regeln befolgen, werden Sie Ihre Leads leichter in tatsächliche Verkäufe umwandeln können.

Man soll keine Perlen vor die Säue werfen:

Fast ein Fünftel der Marketingverantwortlichen beklagt, dass ihnen brauchbare Verkaufsdaten zur Verfügung stehen, um Leads in Verkäufe umzuwandeln, und mehr als 60 % geben an, nicht zu wissen, wo sie anfangen oder wie sie ihre Marketingkanäle konsolidieren sollen. Das ist ein trauriger Zustand, und ohne dabei belehrend zu klingen, hier ein Ratschlag für alle kämpfenden Marketingverantwortlichen: Verschwenden Sie keine Zeit mit leeren Versprechungen.

Es gab eine Zeit, da ging es beim größten Online-Werbemedium, Google AdWords, einzig und allein darum, seine Texte zu verbreiten. Diese Zeiten sind endgültig vorbei. Sie können sich nicht mehr zurücklehnen und zufrieden sein, mehr Klicks als Ihre Konkurrenten erzielt zu haben. Jetzt müssen Sie Ihre Anzeigen vor den Augen Ihrer Zielgruppe platzieren. relevanteste Wenn Sie Studentenkredite anbieten, Ihre Anzeigen aber bei Personen erscheinen, die nach Stellenangeboten an Universitäten suchen, ist Ihr Geld reine Geldverschwendung.

Die Gewinnung der besten Interessenten erfordert etwas Arbeit und ist mit höheren Kosten verbunden, aber unerlässlich für Ihren Erfolg. Kostenlose Testversionen und Demos sind ein hervorragender Einstieg. Stellen Sie sicher, dass die Testversion dem relevantesten Kunden angeboten wird und maximale Kundenzufriedenheit erzielt wird. Kostenlose Probeabonnements von Finanzmagazinen für Literaturstudenten anzubieten, ist Zeit- und Ressourcenverschwendung. Achten Sie daher auf die richtige Zielgruppenausrichtung Ihrer Kampagnen. Versuchen Sie außerdem, positive Mundpropaganda im Internet zu fördern. Einige gute Rezensionen in relevanten Foren, die Ihr Produkt loben, können dabei helfen. können mehr Umsatz generieren als eine tausend Dollar teure Marketingkampagne.

Verankern Sie Ihre Botschaft tief im Bewusstsein Ihrer Zielgruppe:

Nachdem Sie den relevantesten Markt für Ihr Produkt identifiziert haben, versuchen Sie, Ihre Präsenz im Bewusstsein der Zielgruppe in diesem Markt zu verankern. Einige Marketingfachleute verfolgen dabei folgende Strategie: SiebenerregelDas bedeutet, dass Ihr Umsatz in einem relevanten Markt direkt proportional zu Ihrer Präsenz bei der Zielgruppe ist. Einfacher ausgedrückt: Je mehr über Sie berichtet wird, desto wahrscheinlicher ist ein Kauf. Die Regel geht sogar noch weiter und besagt, dass ein potenzieller Kunde Ihre Botschaft mindestens sieben Mal hören muss, bevor er zum Kauf bereit ist. Sieben Mal! Denken Sie mal darüber nach.

Ruft zwei Viertel an, nicht nur eines:

Wie erzielt man nun die größte Aufmerksamkeit? Es gibt zwei Zielgruppen, die Sie ansprechen sollten: den durchschnittlichen potenziellen Kunden, der im Internet surft, sowie das Internet selbst.

Hier wird es etwas knifflig.

Erstens sollten Sie nicht für beide Zielgruppen denselben Ansatz verfolgen. Googles Suchverständnis unterscheidet sich grundlegend vom Verständnis des durchschnittlichen Internetnutzers. Um Suchmaschinen zu erreichen, müssen Sie Ihre Webseiten so optimieren, dass sie in den relevantesten Bereichen erscheinen. Entfernen Sie defekte Links und folgen Sie einer klaren Strategie. So kann Google alle Funktionen Ihrer Webseite erfassen und in den Suchergebnissen anzeigen.

Es ist verständlich, dass die Ansprache von Menschen anders ist als die von Suchmaschinen-Bots. Menschen sind empfindungsfähig und reagieren auf Sinnesreize. Nutzen Sie dies, indem Sie psychologische Auslöser einsetzen. Gestalten Sie Ihre Anzeigen dezent und drängen Sie Ihre Verkaufsbotschaft nicht auf. Versuchen Sie, Ihre Beiträge interaktiver zu gestalten. Hier erfahren Sie mehr. BusinessApps Nehmen wir als Beispiel die Interaktion mit unseren potenziellen Kunden. Achten Sie darauf, wie diese ihre Beiträge interaktiver gestalten, um Besucher anzulocken.

Verkaufen, nicht hämmern:

Es ist wichtig, am lautesten im Ort zu schreien, aber irgendwann sollte man aufhören zu schreien und anfangen, sanft zu sprechen. Dieser Punkt ist erreicht, wenn Ihr Zielzuhörer is Ich höre Ihnen zu. Denken Sie immer daran: Sie schreien aus vollem Hals, um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu erregen, niemals, um aus einem aufmerksamen Interessenten einen Kunden zu machen. Sie werden sie verlieren, wenn Sie jetzt nicht aufhören zu schreien.

Hierin liegt eine wichtige Lektion für alle Marketer: Halten Sie Ihr Produkt stets im Gespräch mit dem potenziellen Kunden. Präsentieren Sie es niemals so, als wären Sie verzweifelt. Wecken Sie einfach die Neugierde des potenziellen Kunden und halten Sie diese aufrecht.

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by ANDREW GAZDECKI
Quelle: Unternehmer

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