Natürlich können all diese Faktoren eine Rolle spielen, aber im Vordergrund steht die Marketingstrategie.
Ob Sie ein kleiner Familienbetrieb mit einem Budget von 1,000 US-Dollar pro Monat oder eine große Marke mit einem sechsstelligen Monatsbudget sind – dieselben drei Schritte tragen zu einer erfolgreichen Marketingkampagne bei. Schauen wir sie uns genauer an.
1. Finden Sie den idealen Kunden für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.
Sie müssen definieren, wer Ihr idealer Kunde ist und welches Problem Sie lösen. Meine Performance-Agentur arbeitet beispielsweise mit größeren Marken zusammen, die monatlich mindestens 50,000 US-Dollar für bezahlte Werbung ausgeben und typischerweise stark auf Facebook setzen. Daher wissen wir, dass wir große Marken mit entsprechenden Budgets ansprechen müssen, die bereits auf Facebook werben und an einer performancebasierten Partnerschaft interessiert sind.
Wenn Sie Ihre Zielgruppe genau definieren, können Sie eine Botschaft und ein Angebot erstellen, die diese Zielgruppe direkt ansprechen. Sie müssen außerdem sicherstellen, dass Ihre Preisgestaltung zu Ihrem idealen Kunden passt.
„Man kann für sein Produkt oder seine Dienstleistung keinen Premiumpreis verlangen, wenn der ideale Kunde ein durchschnittliches oder unterdurchschnittliches Einkommen hat. Man kann das beste Produkt oder die beste Dienstleistung anbieten, aber wenn der Preis unerschwinglich ist, wird sich der Kunde nie dafür interessieren“, erklärt Joe Baldwin, CEO von EssayLook.
2. Gewinnen Sie Ihren idealen Kunden durch intelligentes Marketing.
Lassen Sie mich kurz erklären, was ich unter intelligentem Marketing meine. Wenn Sie Personen zwischen 35 und 45 Jahren ein Lebensversicherungsangebot unterbreiten möchten, sollten Sie keine Snapchat-Anzeigen schalten – das ist die falsche Plattform. Gezielte Facebook-Anzeigen wären deutlich effektiver.
Hier sind nur ein paar Fragen, die Sie sich stellen sollten:
- Auf welchen Social-Media-Plattformen ist mein idealer Kunde wahrscheinlich aktiv?
- „Welche Websites werden sie voraussichtlich besuchen?“
- „Werden sie wahrscheinlich ein Mobilgerät für den Internetzugang nutzen?“
- „Werden sie für Angebote und Kommunikation per E-Mail empfänglich sein?“
Sobald Sie die Antworten auf diese Fragen haben, wissen Sie, auf welchen sozialen Netzwerken und Websites Sie bezahlte Anzeigen schalten und welche Geräte Sie ansprechen sollten. Wenn Sie ein Gesundheitsprodukt an Millennials verkaufen, ist mobiles Targeting unerlässlich, während eine Anzeige für die Zielgruppe 50+ primär Desktop-Geräte ansprechen sollte.
3. Bringen Sie Ihre Wunschkunden dazu, sich mit Ihrer Marke und Ihren Botschaften auseinanderzusetzen.
Kundenbindung ist der letzte Schritt. Sie generiert Umsatz und schafft Markenbotschafter, die sich im Laufe der Zeit zu treuen Kunden entwickeln. Es gibt verschiedene Arten der Kundenbindung.
Nehmen wir beispielsweise an, Sie haben eine sehr ansprechende Facebook-Anzeige, die Ihre Wunschkunden direkt zu einem Angebot führt. Sie erhalten möglicherweise einige „Likes“ und Shares für den Beitrag, aber der Klick auf Ihr Angebot und letztendlich die Conversion sind das Engagement, das sich in Umsatz niederschlägt.
Nicht alle Angebote eignen sich für eine direkte Kontaktaufnahme. Viele erfordern, dass der ideale Kunde in einen Marketing-Funnel eingebunden wird, wo ihm dann wertvolle Inhalte präsentiert werden, die ihn letztendlich zum Kaufabschluss führen sollen. „Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist ein sehr geringer Aufwand, daher lässt sich der Funnel sehr schnell mit Interessenten füllen, solange das Angebot attraktiv ist und Mehrwert bietet“, rät Tyler Chilton, CEO von Mayflower Electronics.
Diese drei einfachen Schritte sollten die Grundlage all Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten bilden. Es muss nicht kompliziert sein.
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by JONATHAN LONG
Quelle: Unternehmer






